Projekte alt

Kinderflohmarkt 1976 (Kinder Für Kinder jährliche Wiederholung)

Glockenspiel 1983

 

Kandelaber am Marktplatz 1984

Spielgeräte am Strand 1987

Strandpavillion 1991

Rosenaktion 1994

Brücke 1996

  • 38.Weihnachtflohmarkt am 02.12.2012 veranstaltet vom Runden Tisch e.V.

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Artikel aus der SHz vom 4.12.2012 :

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Futschen-und Tortenübergabe vom Runden Tisch e.V. im Paul-Gerhardt-Haus:

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  • Der Wasserspielplatz

Der Wasserspielplatz wurde am 12.7.2012  neben dem Freibad in Tönning mit finanzieller Unterstützung des Runden Tisches e.V.eingeweiht.

Hierbei handelt es sich um eine Wasserspiellandschaft für Kinder mit verschiedenen Spielgeräten.

Hier der Plan:

einige Bilder von der Eröffnung :

   

                       

  • Osterbrunnen 2012

Auch in diesem Jahr hat der Runde Tisch e.V. wieder das Schmücken des Brunnens am Marktplatz in Tönning übernommen.

  • Glockenspiel am Markt wieder in Betrieb

Sicher haben es einige schon bemerkt.Die Glocken spielen wieder ihre Lieder.

Nach einer Pause von einem halben Jahr wurde das in die Jahre gekommene Glockenspiel mit finanzieller Unterstützung vom Runden Tisch e.V. instandgesetzt.

Weiterhin allen Tönningern und Gästen viel Freude damit.

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Einstimmen

auf den Ostereier-Markt

Tönning

Frühlingshaft präsentiert sich der Tönninger Marktplatz. Prächtig geschmückt stimmt der Marktbrunnen auf das Osterfest und den großen Ostereier-Markt am 16. und 17. März im Packhaus ein. Schon zum dritten Mal haben die Mitglieder des Runden Tisches Tönning 200 Plastikeier in die vier Kindergärten zum Bemalen gebracht. Gestern haben nun die Mädchen und Jungen des Städtischen und des dänischen Kindergartens, des ADS- und des Nis-Puk-Kindergartens ihre kleinen Kunstwerke am Marktbrunnen angebracht. „Sie ergänzen die rund 1800 Eier, mit denen wir den Brunnen zur Verschönerung der Stadt und zur Freude der Tönninger und der Gäste verziert haben“, sagte Bernd Skutecki vom Runden Tisch.

vb.Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 2.3.2013

Ostereier-Markt

Ansturm auf bunte Eier

Gut 2000 Gäste besuchen den Tönninger Ostereiermarkt im alten Packhaus

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Die Erfolgsgeschichte ging auch im Jubiläumsjahr weiter – nach dem Motto drinnen Frühling – draußen Winter. Trotz winterlicher Wetterkapriolen gab es bereits am ersten Tag einen Run auf das Tönninger Packhaus. Zum vierten Mal in Folge fand dort der mittlerweile 25. zweitägige Internationale Ostereiermarkt statt. 50 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Russland und der Ukraine sorgten für österliche Kunst am Ei. „Das müssen heute gut 2000 Gäste gewesen sein“, freute sich Organisatorin Frauke Schulz am Ende des Premierentages. Nicht nur Kreispräsident Albert Pahl gratulierte, sondern auch die amtierende Husumer Krokusblütenkönigin Sandra Weber, Lammkönigin Famke Rickerts sowie Gäste aus Politik, Vereinen und Wirtschaft.

Bürgervorsteher Hans-Joachim Teegen gab den Startschuss und bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern. „Es ist gut, dass der Ostereiermarkt seinen Standort in Tönning gefunden hat“, betonte er. „Es gibt kein schöneres Ambiente, als da, wo früher Waren aus aller Welt umgeschlagen worden sind“, meinte denn der Kreispräsident. Auch die Gründerin Irmgard Hoffmann – sie hatte in Friedrichstadt begonnen – freute sich beim Rundgang an den Kunstwerken. Manche Ausstellerin der ersten Stunde wurde begrüßt, so auch Maria Schierz von Sylt. „Es ist ein Muss, dabei zu sein, allein wegen der guten Atmosphäre und dem netten Miteinander“, bestätigte die Künstlerin. „Es macht mir Spaß, den Ostereiermarkt immer wieder auf die Beine zu stellen. Das ist für mich eine Herzenssache“, so die Organisatorin. Dankbar sei sie für die Unterstützung von Stadt und Tourismusbetrieb sowie der Ehrenamtler vom Runden Tisch Tönning. Deren Partnerinnen sorgten sich einmal mehr um die Kaffee- und Kuchentheke, die Männer für den reibungslosen Ablauf. Zudem hatten sie im Vorfeld mit Hilfe der Bauhofmitarbeiter alles hergerichtet und geschmückt.

„Eine Abwechslung ist das hier und so viele verschiedene Techniken und Motive sind hier zu finden. Jedes Ei ist ein Kunstwerk“, schwärmte Anneliese Dreyer aus Mönchengladbach. Sie komme schon seit einigen Jahren, um sich inspirieren zu lassen. „Das ist wie Urlaub. Ich habe mir ein verlängertes Wochenende gegönnt“, berichtete sie. Zu Ostern dekoriere sie ihre Wohnung am liebsten mit Eiern, die klassische Motive zeigten. Jedes Jahr nehme sie aber neue. Am meisten fasziniere sie die Batik- und Wachstechniken, die Maria Popescu anwende, oder die von der Holländerin Annie Barckhuis vorwiegend mit Ölfarben kreierten Eier mit historischen Motiven. Das wohl kleinste Ei der Ausstellung, ein Wachtelei, habe sie bei ihr entdeckt. „Zum Bemalen nehme ich die Lupe“, verriet die kreative Frau.

So gaben sich viele Sammler und Liebhaber buchstäblich die „Klinke in die Hand“. Eier aller Größen und Arten, vom Straußenei bis hin zum gedrechselten aus Holz, waren zu finden. Ganz individuelle Motive, wie Vögel, Blumen und maritime Szenen, wechselten sich ab mit gemalten Geschichten oder gar Sprüchen. Öl-, Lack- oder Acrylfarben waren Grundlage für die Gemälde im Miniaturformat. Werke in Kratztechnik, gefräst, vergoldet, mit Seide umgarnt oder Scherenschnitten versehen, hielten die Künstler ebenfalls parat. Locker war die Atmosphäre im historischen Gemäuer. Gern standen die Akteure den Besuchern Rede und Antwort.

„Ich sammle Eier mit ungewöhnlichen Motiven. Ich habe welche, die Geschichten von Frauen zeigen, entdeckt“, begeisterte sich Katharina Weiß aus Flensburg. Die ungewöhnliche Idee hatte die Malerin Ute Eismann aus der Nähe von Bremen. Sie habe beispielsweise Szenen und Themen von Weltgebetstagen der Frauen auf Eiern verewigt. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier bin. Wir sind wie eine große Familie“, schwärmt sie, und ist bereits zum 21. Mal dabei. Viele Besucher machten noch einen Abstecher zum österlich geschmückten Brunnen auf dem Marktplatz.

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Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 18.3.2013

Historische Bilder Tönning an die Stadt übergeben.

Mit einem Rundgang am 5.8.2013 des Ehrenvorsitzenden Peter Krüger (Runder Tisch e.V.), Bürgermeister Frank Haß und zahlreichen Gästen begann die Übergabe der historischen Schilder an die Stadt Tönning zur Festwoche des Hafengeburtstags.Peter Krüger erläuterte das dies ein Geschenk des Runden Tisches e.V. an die Stadt zum 400 Hafengeburtstag sei.Die Bilder geben einen Einblick vom Standort des Betrachters aus in die vergangene Zeit von Tönning. Bürgermeister Frank Haß bedankte sich nicht nur für dieses Geschenk, sondern auch für die weiteren Aktivitäten des Runden Tisches zum Wohle der Stadt.

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Tönnings Runder Tisch stiftet historische Stadtansichten zum Hafenjubiläum

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Tönning. „Das ist eine wesentliche Bereicherung für den Tourismus in unserer Stadt“, freute sich Tourismus-Chef Torsten Kreß über sechs Ansichtstafeln, die vom Tönninger Verschönerungsverein Runder Tisch gespendet und an verschiedenen Punkten Tönnings aufgestellt worden sind. Das Besondere daran: Auf den Tafeln sind historische Ansichten abgebildet, doch wurden sie so aufgestellt, dass der Betrachter genau den gleichen Blickwinkel hat, wie ihn die Abbildung zeigt. Der Runde Tisch investierte in die Tafeln rund 5000 Euro und hat so wieder einmal einen gelungenen Beitrag zur Verschönerung der Eider-Stadt geleistet, wie schon vielfach zuvor.

Anlässlich der Schilder-Aufstellung und im Rahmen der Feier des Hafenjubiläums wurde eine Führung durch die Stadt angeboten, zu der gut 30 Teilnehmer erschienen waren. Neben sehr vielen Badegästen auch Bürgermeister Frank Haß, Tourismus-Chef Torsten Kreß, die Vorsitzenden des Runden Tisches und Mitglieder des Vereins. Die Führung selbst gestaltete Peter Krüger, ehemaliger Vorsitzender des Runden Tisches, mit hervorragender Sachkompetenz und hoch interessanten Erläuterungen. Als der Tross die Waschkuhle erreichte, erläuterte Krüger zusätzlich die Situation der Wappentiere Tönnings, der Schwäne: „Leider kam das letzte Paar, Tönni und Tanni, gewaltsam um. Als wir uns um Ersatz bemühten, herrschte gerade die Vogelgrippe. Wir stehen aber in engem Kontakt mit dem Hamburger Schwanenvater Nies und werden wohl bald neue Tiere bekommen.“ Und an die Gäste gewandt: „Wenn Sie nächstes Jahr wiederkommen, sind die Schwäne da.“

Die Tafeln, die jeweils den Titel Historisches Tönning tragen, sind an wichtigen Punkten aufgestellt worden, zum Beispiel an der Eiderkaje, wo eine Abbildung der früheren Eisen-Schiffswerft zu sehen ist oder an der weißen Brücke und gleich zwei am Marktplatz. Ein weiteres findet sich auf der „Si-Hi-Nase“ und noch eines vor dem Wasser- und Schifffahrtsamt. Bürgermeister Haß bedankte sich für die Ansichtstafeln und lobte: „Der Runde Tisch sorgt schon seit Jahrzehnten für die Verschönerung unserer Stadt, und das nicht nur um unserer Gäste willen, sondern auch für die Tönninger Einwohner.“

Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 7.8.2013

Spende an den Förderverein Tönninger Meerwasser-Freibad e.V.

mit der symbolträchtigen Summe von 1613.-€ zum 400 Hafengeburtstag bedachte der Runde Tisch Tönning den Förderverein des Schwimmbades.Der 1.Vorsitzende Rainer Ahrendt betonte das der Runde Tisch diese zweckgebunden Summe gerne diesem Tönninger Verein zur Verfügung stellt, um die geplanten Ziele des Fördervereins konkret zu unterstützen.

Anhang 1

Tönning,22.08.2013

Spielgeräte von der Stadt unter Beteiligung des Runden Tisches eingeweiht.

Großer Bahnhof am Badestrand in Tönning: Dort übergab Bürgermeister Frank Haßzusammen mit Tourismusdirektor Torsten Kreß, Matthias Hasse von der Stadtverwaltung und Rainer Ahrendt vom Runden Tisch ein neues Spielgerät der Öffentlichkeit. Und damit erfüllte die Stadt das Versprechen, das sie bereits im Sommer gegeben hatte.

Das bisherige Spielgerät hatte damals aus Sicherheitsgründen entfernt werden müssen. Der Zeitpunkt in der Sommersaison stieß nicht bei allen Bürgern auf Verständnis. „Nach 30 Jahren war es für unsere Kinder nicht mehr sicher genug“, erklärte Haß bei der feierlichen Einweihung. Weiter wies der Verwaltungs-Chef darauf hin, dass der Spielplatz wöchentlich vom Bauhof kontrolliert werde. Und einmal im Jahr würde die vorgeschriebene TÜV-Untersuchung vorgenommen. 40 000 Euro hat die Stadt für die Erneuerung investiert. Sie wurde dabei vom Runden Tisch finanziell unterstützt. Ahrendt erinnerte daran, dass das alte Spielgerät vor 30 Jahren vom Runden Tisch finanziert wurde. „Diesmal haben wir gemeinsam mit der Stadt den Wunsch der Kinder erfüllen können.“ Bürgermeister Frank Haß wies darauf hin, dass sich der gemeinnützige Arbeitskreis in all den Jahren in vielfältiger Weise zum Wohle der Stadt Tönning eingesetzt habe. Außerdem trage das neue Spielgerät zur Belebung des Badestrandes bei. „ Damit haben wir die bisherigen Spielmöglichkeiten um das Zehnfache ersetzt“, so Haß weiter.

Die Einweihung war für die zahlreichen Jungen und Mädchen eine schöne Gelegenheit, ihr neues Spielparadies in Beschlag zu nehmen. Kaum hatte Haß das letzte Wort gesprochen, stürmten die Kleinen los und turnten, kletterten und schaukelten mit Begeisterung. Und zum Abschluss der Veranstaltung spendierte die Stadt Tönning allen Kindern zur Feier des Tages noch ein Eis.

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Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 10.10.2013

Gewinner des Fenster-Wettbewerbs gekürt

Tönning

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Der zweiteVorsitzende des RundenTisches, Rolf Jungclaus, überreicht dem Ehepaar Wrigge den Präsentkorb.

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Zu einem besonderen Wettbewerb hatten Tönnings Pastorin Gisela Mester-Römmer und der Runde Tisch Tönning aus Anlass des Hafengeburtstags aufgerufen. Passend zum Thema sollten die Bürger die Fenster ihre Häuser oder Geschäfte gestalten. Eine Jury hatte die Qual der Wahl unter den vielen eingesandten Fotografien. Die Gewinner sind Monika und Helmut Wrigge in der Schleusenstraße 4. Sie erhielten einen Präsentkorb. „Es war wirklich nicht leicht, unter den zahlreichen wunderschön geschmückten Fenstern zum Hafengeburtstag den Sieger zu ermitteln“, so die Pastorin. So geht der Dank sowohl von ihr als auch vom Runden Tisch an die vielen Teilnehmer.

Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 12.10.2013

39.Tönninger Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“

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Weihnachts-Flohmarkt für den guten Zweck

Tönning

Flohmärkte in der Vorweihnachtszeit können wahre Fundgruben günstiger Weihnachtsgeschenke sein, vor allem was Spielsachen und Kleidung für die Kinder angeht. Eine solche Aktion ist auch der Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ des Runden Tisches Tönning. Zum 39. Mal hatten die Aktiven dazu eingeladen. Und die Veranstaltung hat nichts von ihrer Beliebtheit verloren, in der Stadthalle drängten sich Besucher wie Verkäufer.

Liebevoll hatten Freiwillige die Bühne zum Weihnachtswunderland dekoriert. An 60 Ständen boten Kinder mit ihren Geschwistern oder Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele oder Bekleidung an. So wie Katharina Hansen aus Heide nutzten viele mit ihren Familien den Markt der Gelegenheiten für einen Ausflug in die Eider-Stadt. Stand doch wie bei vielen anderen ein weiterer Abstecher zum Weihnachtsereignis in das Packhaus an. Dafür nutzte sie den eingerichteten Shuttle-Service. „Ich habe für meine vierjährige Enkelin eine richtig schöne Winterjacke ergattert“, schwärmte sie. Nicht ohne Stolz verkündete Vereins-Chef Rainer Ahrendt, dass für die Tombola 300 Preise vom HGV Tönning sowie von Wirtschaftsunternehmen der Region gesponsert worden waren. Zum zweiten Mal fand auch ein Tannenbaumverkauf statt. Für das leibliche Wohl sorgten vorwiegend die Frauen der Vereinsmitglieder. Der Reinerlös aus der Veranstaltung und der aus dem Verkauf der eigenen Produkte wird für eine Anschaffung zugunsten der Stadt gestiftet. Wofür genau, soll demnächst entschieden werden. In diesem Jahr waren bereits Spenden von 1613 Euro an den Förderverein Meerwasserschwimmbad für einen neue Heizung, 10 000 Euro für neue Spielgeräte am Strand sowie 5000 Euro an die Stadt für historische Bildtafeln gegangen. Der Vorsitzende war am Ende zufrieden. Viele Kinder würden ihren Weihnachtswunsch erfüllt bekommen. Präsent waren für den Sanitätsdienst Freiwillige der DLRG-Ortsgruppe Tönning/Eiderstedt. Auch Mitglieder der Tönninger Wehr machten Dienst für den Fall der Fälle.

Auszug Husumer Nachrichten vom 4.12.2013

Weihnachten im Schuhkarton

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Wie kann man alle Bewohner des Paul Gerhard Hauses in Tönning zu Weihnachten überraschen?

Soweit die Idee von Anke Skutecki die ehrenamtlich im Paul Gerhard Haus tätig ist.

Die finanzielle Unterstützung fand sie beim Runden Tisch e.V. der sich wieder mal für eine gute Sache zugunsten Tönninger Mitbürger einsetzte.

Da jeder Bewohner einen mit Inhalt gefüllten Schuhkarton erhalten sollte, musste das ganze als Geschenk verpackt werden. Wer sollte das machen?

Pastorin Meester Römer und ihre Konfirmanden übernahmen diese Aufgabe und so ergab sich, das sich hier junge Leute für ihre älteren Mitbürger engagieren konnten.

Die Übergabe der Geschenke erfolgte dann bei der Weihnachtsfeier der Bewohner mit dem Weihnachtsmann und man sah überall nur strahlende Gesichter.

Die Überraschung war gelungen.

Ein Dank noch mal an alle Beteiligten, das aus dieser Idee ein Geschenk für die SeniorInnen werden konnte.

40 Jahre Jubiläumsflohmarkt “Kinder für Kinder ”

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Ein fröhliches Jubiläum hatten die Akteure des Runden Tisches Tönning am ersten Adventssonntag zu feiern: Zum mittlerweile 40. Mal hatten sie in der Stadthalle den beliebten Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ auf die Beine gestellt. Liebevoll hatten Freiwillige die Bühne zum Weihnachtswunderland umdekoriert. An 60 Ständen boten Kinder mit ihren Geschwistern oder Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele und Bekleidung an. Und wegen des runden Geburtstages verzichteten die Ehrenamtler bei den Kindern auf Standgebühren und spendierten ihnen ein große Portion Pommes. Sogar der Weihnachtsmann alias Uwe Wrigge stattete den Jungen und Mädchen einen Besuch ab

So wie Anneliese Hansen aus Husum nutzten viele mit ihren Familien den Markt der Gelegenheiten für einen Familienausflug in die Eiderstadt. Stand doch wie bei vielen anderen ein weiterer Abstecher zum Weihnachtsereignis im Packhaus an. „Ich habe für meine vierjährige Enkelin eine richtig schöne Winterjacke gefunden“, schwärmte sie. Nicht ohne Stolz verkündete Vereins-Chef Rainer Ahrendt, dass für die Tombola 300 Preise vom HGV Tönning sowie von Wirtschaftsunternehmen der Region gesponsert worden waren. Für Essen und Getränke sorgten vorwiegend die 30 Frauen der Vereinsmitglieder und weitere freiwillige Helferinnen.

Der Reinerlös aus der Veranstaltung und der aus den Verkaufserlösen der eigenen Produkte soll wieder einer Anschaffung zugunsten der Stadt Tönning gestiftet werden. Wofür genau, soll demnächst entschieden werden. Der Vereinschef war am Ende zufrieden. Viele Kinder würden ihren Weihnachtswunsch erfüllt bekommen. Was dem Verein gut täte, seien weitere Fördermitglieder. Präsent waren für den Sanitätsdienst Freiwillige der DLRG-Ortsgruppe Tönning/Eiderstedt. Auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tönning machten Dienst für den Fall der Fälle. Mit dabei war auch der langjährige ehemalige Präsident Peter Krüger. „Es macht immer wieder Spaß, wenn man sieht, wie gut der Markt angenommen wird und das kontinuierlich über die Jahre hinweg“, erklärte er. Er sei seit 1980 mit dabei, könne sich aber noch an die Anfänge 1974 auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Brodersen erinnern. Der damalige Präsident Wolfram Semper sei Ideengeber für den Flohmarkt gewesen. Die frisch gebackenen Futjes werden übrigens noch heute nach dem Rezept von damals zubereitet.

Von Kunsthandwerk bis Kutterkorso

Tönning

Drei tolle Tage erlebten Einheimische und Touristen beim Tönninger Hafenfest. Erneut hatten die Verantwortlichen des Runden Tisches Tönning ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Krönender Abschluss war ein Kutterkorso, bei dem zahlreiche Besucher an Bord von festlich geschmückten Booten eine Stichfahrt auf der Eider unternahmen. Eine positive Bilanz zog am Ende der Präsident des ausrichtenden Vereins, Rainer Ahrendt: „Alle Beteiligten sind mit der Resonanz zufrieden.“ Ganz besonders dankte er der Nord-Ostsee-Sparkasse, die Veranstaltung finanziell erneut unterstützte.

Auch an Land erwartete Jung und Alt viel Abwechslung. Mehr als 20 Marktbeschicker hatten entlang einer „Hafenmeile“ ihre Stände aufgebaut und boten neben Speisen und Getränken für jeden Geschmack kunsthandwerkliche Waren an. „Wir haben darauf geachtet, dass das Sortiment einen maritimen Bezug hat“, so Ahrendt. Am Stand des Multimar Wattforums präsentierte Heike Schäfer mit ihren Kolleginnen eine Sandkiste, die Muscheln, Schnecken und andere Tiere des Spülsaums enthielt sowie einen präparierten Heuler und ein Gewinnspiel für junge Besucher. Ständig umlagert war ein Stand der DLRG-Ortsgruppe. Dort legten Maurice Brunk und seine Kollegen den Gästen Schwimmwesten an, bevor diese an einer Fahrt mit einem Motorrettungsboot teilnahmen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt war mit einem Informations-Container vertreten. Heimische Vereine und die Rotarier waren ebenfalls präsent.

Viel Applaus und Bravo-Rufe ernteten die Poppenspäler Bernd Volkers und Ursula Bahlmann-Lucke. Sie zeigten den Mehrakter „Guld in de Eider“ in Anlehnung an das Märchen vom „Fischer und seiner Frau“. Als Mitglied der Storm-Town-Jazzcompany absolvierte Volkers mit Dixiland- und Oldtime-Jazz einen weiteren Auftritt auf der Bühne am Hafen. Rainer Martens, Liedermacher aus Garding, unterhielt ein begeistertes Publikum mit eigene Stücken und Interpretationen bekannter Titel auf Deutsch, Englisch und Plattdeutsch sowie mit gekonnten Überleitungen. „Das Packhaus zum Kochen“, so Bernd Skutecki vom Runden Tisch, brachte am Abend die einheimische Kultband „Puppets“ mit Musik aus den 1970er und 1980er Jahren. Bereits am Vormittag hatten Jugendliche des TSV und der Schule am Ostertor zu Hip-Hop-Klängen ihre perfekte Choreografie gezeigt.

Vor dem sonntäglichen Frühschoppen mit dem Feuerwehrmusikzug Schwabstedt-Ostenfeld und dem Auftritt des Shantychors Eiderenten fanden auf einem Kutter ein Taufgottesdienst mit Pastorin Inke Thomsen-Krüger statt. 100 Besucher nahmen teil. Für die musikalische Begleitung sorgte Kirchenkreis-Kantor Christian Hoffmann.

Quelle:Husumer Nachrichten vom 22.7.14

und hier ein paar Bilder vom Hafenfest:

Gesponsert und gefördert wird das Hafenfest von der Nord-Ostsee Sparkasse, Werbetechnik Nord und der Touristinformation Tönning. Planung, Organisation und Ausführung werden ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter des Runden Tisches e.V. geleistet.

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Ein Blick in die Hafengeschichte

Tönning

Die wechselvolle Historie des Tönninger Hafens stand im Mittelpunkt einer von Peter Krüger geleiteten Führung rund um den einstigen Lebensnerv der Eiderstadt. Der Rundgang bildete den Auftakt der vom Runden Tisch Tönning veranstalteten Hafentage.

1613 erbaut, erlebte er eine Blütezeit während der Kontinentalsperre zu Beginn des 19. Jahrhunderts. „Hier entstand ein Ausweichplatz für den gesperrten Hamburger Hafen“, bemerkte der frühere Vereinspräsident. So verdoppelte sich die Zahl der Einwohner auf 6000. Für deren Unterbringung wurde ein „Stelzendorf“ am Eiderufer errichtet. Zuvor hatte der 1784 fertiggestellte Eiderkanal bereits die wirtschaftliche Bedeutung des Hafens als internationaler Umschlagplatz zwischen Nord- und Ostsee gefestigt. In jener Zeit hatte der dänische König der Stadt das 4000 Quadratmeter große Packhaus geschenkt.

Bildlich dokumentiert werden die Erinnerungen an frühere Zeiten durch großformatige Schautafeln, von denen der Runde Tisch der Stadt im vergangenen und in diesem Jahr insgesamt sieben gespendet hat. Auf einer ist zu sehen, wie in den 1950er Jahren Fischkutter aus Platzgründen im „Dreierpack“ am Kai festgemacht hatten. Heute sind von den einst 52 Fangfahrzeugen nur noch 15 in Tönning registriert. Ihre Liegeplätze haben sie am Eidersperrwerk oder in Dänemark.

Auszug Husumer Nachrichten vom 01.12.2014

Anker bekommen wieder Farbe !

Spende von Verein zu Verein.

Die Wanderbewegung NF lud zum alljährlichen Grillfest, an dem 48 Mitglieder teilnahmen. Um den Appetit anzuregen, wurde in Tönning gewandert. Doch nicht nur sie profitierten vom Fest, sondern auch der Runde Tisch Tönning. Der Vorsitzende der Wanderer, Walter Frank, übergab einen Scheck in Höhe von 500 Euro an den Vorsitzenden des Runden Tisches, Rainer Ahrendt. Das Geld wurde für ein weitteres historisches Schild und die Runderneuerung der Anker im historischen Hafen ausgegeben.

hn Quelle: Husumer Nachrichten vom 30.7.2014

Alte Strassenschilder von Olversum wiederentdeckt.

In den 60er / 70er Jahren unter Herrn Bürgermeister Pankukweit, wurden in Olversum, nach der ersten größeren Bebauung Strassenschilder im Ortsteil Olversum angebracht.

Diese Strassenschilder waren etwas besonderes.

Die Schilder wurden von Herrn Karl Braun, Kunstschnitzer aus Tönning, geschnitzt. Das Materiel war Eichenholz.

Der Runde Tisch e.V.hatte die Schilder in Auftrag gegeben. Die Schilder wurden dann in Olversum angebracht.

Zum Beispiel Olversumer Straße, Peter Siercks Siedlung, Nydmaweg, Rathmann-Tetens-Straße, Schimmelreiter-Weg und einige mehr.

Diese Schilder waren dann einige Jahre Wegweiser in Olversum. Dann wurden die Schilder irgendwann wieder abgebaut, weil sie nicht der Norm von Strassenschildern entsprachen. Die Schilder wurden dann irgendwo gelagert und dann vergessen. In den Jahren 2012/13 sprachen einige Olversumer Bürger den Runden Tisch e.V. an,ob man nicht wüßte wo die schönen Schilder geblieben sind. Nach längerer Suche wurde der Runde Tisch e.V pfündig und fand einige Schilder, nicht alle, wieder.

Sie waren inzwischen sehr sorgfältig bemalt worden vom ehemaligen Stadtmaler Erwin Simon und sehen wunderschön aus. Der Runde Tisch hat dann bei einigen Bewohnern in Olversum angefragt, ob sie diese Schilder an den Häusern als Hausschmuck anbringen dürfen. Alle Bewohner stimmten diesem zu. Die Schilder dienen heute nicht als Strassenschilder, sondern sind Hausschmuck für die Hausbesitzer. Somit sind die Schilder wieder da wo sie mal waren. Ein schöner Schmuck für den Ortsteil Olversum. Schön wäre es wenn auch die anderen Schilder wieder auftauchen würden.

Der Runde Tisch e.V.hat wieder einen Teil seiner sich selbst gestellten Aufgaben erfült unter dem Motto“Macht Tönning schöner.

Marktbrunnen schmücken mit den Tönninger Kindergärten

21.3.14 10:00 Uhr

Ein Brunnen

im Osterkleid

Tönning

Tradition ist es schon seit Jahren: Der Brunnen auf dem Tönninger Marktplatz wird in den Wochen vor Ostern mit bunten Eiern geschmückt, von Kindern und den Mitgliedern des Runden Tisches. „2100 haben wir in den vergangenen Tagen aufgehängt“, sagt dessen Vorsitzender Rainer Ahrendt. Mehr als 200 Eier kamen nun dazu – liebevoll gestaltet vom Nachwuchs aus dem Dänischen Kindergarten, dem ADS-Kindergarten, dem städtischen Kindergarten und dem Integrativen Kindergarten Nis Puk. Viel Mühe hatten die Kleinen in den vergangenen Wochen aufgewandt, um die Eier zu bekleben und anzumalen. Zur Belohnung erhielten sie von Frauke Schulz (r.), der Organisatorin des Tönninger Ostereiermarktes am 5. und 6. April, Überraschungseier geschenkt.

Quelle:Husumer Nachrichten vom 22.3.2014 hjm

Blütenzauber am Tönninger Hafen

Krokus

In Sachen Krokusblüte kann es Tönning fast mit Husum aufnehmen. Im Schlossgarten, in einigen Straßen und am Hafen (Foto) präsentiert sich derzeit ein prächtiger Blütenflor. Wie überall im Land haben die milden Temperaturen die Blumen aus ihrem Winterschlaf hervorgelockt. Für diesen schönen Anblick haben die Aktiven vom Runden Tisch in Tönning gesorgt. Sie haben die Krokuszwiebeln vor einigen Jahren gesetzt. Der Verein widmet sich seit Jahrzehnten der Verschönerung der Stadt – mit Erfolg, wie jeder sehen kann.

Auszug aus Husumer Nachrichten vom 11.3.2014

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Große Kunst auf kleinen Schalen

Tönning

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Die Besucher des traditionellen Ostereiermarktes im Tönninger Packhaus kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Solche einzigartigen Kunstwerke auf Eierschalen haben wir noch nie gesehen“, war immer wieder zu hören. Mehr als 40 Künstler und Kunsthandwerker präsentierten ihre Werke. Straußen-, Hühner- und kleine Vogeleier hatten sie auf die verschiedensten Arten bemalt oder mit aufwändiger Kratztechnik mühevoll bebildert. Den Motiven waren dabei keine Grenzen gesetzt. Besonders oft strahlten die Häschenschule oder auch Blumen wie Maiglöckchen und Stiefmütterchen von den Schalen, doch auch die Schöpfungsgeschichte war auf einer Eierserie festgehalten worden.

Quelle:Husumer Nachrichten vom0804.2014 hjm

Tönning startet in die Saison

vom 7. März 2015

Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Der Runde Tisch und Kinder der vier Kindergärten in der Stadt verwandelten den Marktbrunnen in ein Schmuckstück. 2000 bunte Ostereier zieren das historische Bauwerk.

Eifrig befestigten die Jungen und Mädchen die Ostereier an den Tannenzweigen.

„Der Frühling kann kommen und Ostern auch“, freut sich der Vorsitzende des Runden Tisches Tönning, Rainer Ahrendt. Tatsächlich sollen es die lauen Frühlingslüfte ja an diesem Wochenende auch in den Norden schaffen. Zum fünften Mal in Folge kümmerten sich die Ehrenamtler um das österliche Schmücken des historischen Marktbrunnens. „Das ist gleichzeitig unser Startsignal für den in zwei Wochen stattfindenden Ostereiermarkt im Packhaus“, sagt der Vereins-Chef. Auch dort sei die Freiwilligen-Runde mittendrin in den Vorbereitungen.

Bereits am Mittwoch legten Mitglieder des Runden Tisches selbst Hand an und befestigten Girlanden und einen kleinen Teil von insgesamt 2000 Ostereiern an dem Kleinod der Eiderstadt. Den Löwenanteil hatten sie vor wenigen Tagen in den vier Kindertagesstätten – dem Städtischen Kindergarten, Nis-Puk-Kindergarten, ADS-Kindergarten und Dänischen Kindergarten – verteilt. Mit Feuereifer waren die Lütten täglich im Maleinsatz für das österliche Spektakel. „Ich habe Schafe auf das Ei gemalt“, erklärt stolz der fünfjährige Timo, einer von insgesamt 130 Jungen und Mädchen. Sie legten mit Hilfe der Erzieherinnen und Freiwilligen den letzten Schliff an das Werk. „Ja, die Kinder waren sehr fleißig“, freut sich Renate Poggensee, Leiterin des ADS-Kindergartens. Die Idee dazu, so der Vorsitzende, sei aus der Runde gekommen. Als die Eheleute Evelyn und Igor Puchta das vorschlugen, waren alle sofort begeistert. Als gebürtige Franken schätzen die Puchtas den Brauch aus ihrer Heimat, alle Brunnen der Städte mit Osterschmuck zu versehen. „Das ist ein Highlight für Tönning“, freute sich auch Frauke Schulz, Organisatorin des Ostereiermarktes am 21. und 22. März. Sie versorgte die Kids als Dank mit Überraschungseiern. Viele Passanten blieben stehen und beobachteten mit einem Lächeln das bunte Treiben auf dem Marktplatz. Damit niemand „auf dumme Gedanken“ kommt: Der Brunnen wird rund um die Uhr videoüberwacht.

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Die Erfolgsgeschichte nach dem Motto „immer 14 Tage vor Ostern“ ging weiter. Bereits am ersten Tag war der Andrang im Tönninger Packhaus groß. Zum sechsten Mal in Folge fand dort der mittlerweile 27. Internationale Ostereiermarkt statt. 50 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Russland und der Ukraine präsentierten an zwei Tagen österliche Kunst am Ei. „Das müssen heute gut 1000 Gäste gewesen sein“, freute sich Organisatorin Frauke Schulz zur Halbzeit der Veranstaltung.

Den Startschuss gab Bürgervorsteher Jan Diekmann im Beisein von Bürgermeisterin Dorothe Klömmer, Stadtvertretern und den ehrenamtlichen Helfern vom „Runden Tisch Tönning“, die mit ihren Ehefrauen für das stimmige Drumherum sorgten, nicht zuletzt für Gaumenfreuden. Diekmann bedankte sich bei allen Helfern und den Mitarbeitern des Bauhofes, die mitangepackt hatten, um das Domizil herzurichten, ebenso beim Tourismusbetrieb mit Direktor Torsten Kress. „Es ist gut, dass der Ostereiermarkt seinen Standort in Tönning hat“, betonte Diekmann. Das Ambiente sei zudem stimmig. Hier habe man schon früher Waren aus aller Welt umgeschlagen.

Mit von der Partie war die Sylter Künstlerin Maria Schierz. „Ich bin sehr gern hier, auch wegen des netten Miteinanders“, erklärte sie. „Eine Abwechslung ist das hier, und so viele verschiedene Techniken und Motive sind hier zu finden. Jedes Ei ist ein Kunstwerk“, schwärmte Hannelore Mommsen aus Hamburg. Sie komme schon seit einigen Jahren, um sich inspirieren zu lassen. „Das ist wie Urlaub“, berichtete sie. Zu Ostern dekoriere sie ihre Wohnung am liebsten mit Eiern, die klassische Motive zeigten. Jedes Jahr nehme sie neue. Am meisten fasziniere sie die Batik- und Wachstechniken, die Maria Popescu anwende, oder die von der Holländerin Annie Barckhuis vorwiegend mit Ölfarben kreierten Eier mit historischen Motiven. Das wohl kleinste Ei der Ausstellung, ein Wachtelei, habe sie bei ihr entdeckt. „Zum Bemalen nehme ich die Lupe“, verriet die kreative Frau.

So gaben sich viele Sammler und Liebhaber buchstäblich die „Klinke in die Hand“. Eine Auswahl Eier aller Größen und Arten von Strauß, über Emu, Tauben, Hühner, Enten bis hin zu Gänsen sowie selbst gedrechselte waren zu finden. Ganz individuelle Motive, wie Vögel, Blumen und maritime Szenen, wechselten sich ab mit gemalten Geschichten oder gar Sprüchen. Öl-, Lack- oder Acrylfarben waren Grundlage für die Gemälde im Miniaturformat. Werke in Kratztechnik, gefräst, vergoldet, mit Seide umgarnt oder Scherenschnitten versehen hielten die Künstler ebenfalls parat.

Locker war die Atmosphäre im historischen Gemäuer. Gern standen die Akteure den Besuchern Rede und Antwort. „Ich sammle Eier mit nicht alltäglichen Motiven. Gerade habe ich welche entdeckt, die Geschichten aus dem Berliner Hinterhofmileu von Zille zeigen, total reizend“, begeisterte sich Marianne Deckmann aus Flensburg. Den ungewöhnlichen Einfall hatte Hans-Jürgen Merkert aus Lütjenburg umgesetzt. „Ich bemale seit 20 Jahren Eier und mir kommen immer neue Ideen. Ich fand es reizvoll, auch frivole Themen aufzugreifen“, erklärte er dazu. Nicht ohne Stolz zeigte er sein neuestes Werk mit dem Titel „Die Liebenden in Blau“. Er komme schon einige Jahre hierher, und er fühle sich wie in einer großen Familie. Die Menschen seien aufgeschlossen und würden viel fragen. Viele Besucher machten noch einen Abstecher zum österlich geschmückten Brunnen auf dem Marktplatz, ebenfalls eine Initiative des „Runden Tisches“.

Auszug Husumer Nachrichten vom 23.5.15

„Sogar der Osterhase erschien am Sonntag beim Ostereiermarkt im Packhaus in Tönning.

Er kam auf dem Wasserweg mit seinem Boot.

Viele Kinder erfreuten sich an dem Osterhasen der das vor uns liegende Osterfest ankündigte.

Nach guter Beköstigung durch den Runden Tisch e.V. machte sich der Osterhase auf den Heimweg.

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Farbenrausch am Tönninger Hafen

Tönning

Einen überaus farbenprächtigen Anblick bietet der Hafen von Tönning. Tausende Krokusse zieren dort die Grünflächen. Und die Sonne wird sie auch in den kommenden Tagen zum Strahlen bringen, denn Wolken sind nicht angekündigt. Der Runde Tisch Tönning hat für den Blütenrausch gesorgt. Die Mitglieder haben in den vergangenen Jahren am Hafen, vor der Kirche, im Schlossgarten, in der Badallee und auch in Kating rund 120 000 Krokuszwiebeln gesetzt – zur Freude aller Tönninger und ihrer Besucher.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 11.3.2015

Nur Kinder durften Verkäufer sein

Tönning

Der erste Adventssonntag ist in Tönning insbesondere für die Kinder ein ganz besonderer Tag, veranstaltet doch der runde Tisch immer zu diesem Termin den Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“. Zum 41. Mal bekamen die kleinen Leute aus der Stadt die Gelegenheit, gebrauchte und gute Artikel in der Stadthalle zu verkaufen. 1974 veranstaltete der runde Tisch diese inzwischen traditionelle Aktion zum ersten Mal, die nicht nur bei den Kindern sondern auch bei den Erwachsenen und Eltern sehr beliebt geworden ist.

An mehr als 50 Ständen boten Kinder für Kinder gemeisnam mit Geschwistern und Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele und Bekleidung an. Und obendrein hatten die Gäste des Weihnachtsflohmarktes die Gelegenheit, mit einem Einsatz von 50 Cent einen der 300 Tombolapreise zu gewinnen. Schon zur Mittagszeit waren alle Lose verkauft und die Preise vergeben. Darunter auch der Hauptreis, ein blaues Fahrrad, das an einen Gewinner aus St. Peter-Ording ging.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 30.11.2015

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Auszug Husumer Nachrichten vom 23.11.2015

Unermüdlich für die Stadt im Einsatz

Der Runde Tisch kümmert sich seit fast 60 Jahren um die Verschönerung Tönnings und setzt sich für soziale Zwecke in Tönning ein.

Ein ganzes Stück ärmer wäre die Stadt Tönning ohne den Runden Tisch. Seit 1956 sorgt der Verein dafür, dass das Stadtbild um viel Schönes bereichert wird. Denn das ist eines der Hauptziele von Anfang an. Auffälligste Projekte sind die Beischlagsteine im Schlossgarten, die noch vom im 18. Jahrhundert abgerissenen Schloss stammen, das Schloss-Modell auf dem Teich dort und die im Frühjahr unter anderem am Hafen und im Park sprießenden Krokusse. Und zu Ostern wird mit den vier Tönninger Kindergärten der Brunnen auf dem Marktplatz österlich geschmückt.

Doch auch die Pflege und Förderung der Jugend, von Heimatkunde, Kunst- und Kulturwerten und von Umwelt und Landschaft hat sich der Verein auf die Fahnen geschrieben. Augenfällig wird das jedes Jahr am ersten Advent, wenn in der Stadthalle der Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ veranstaltet wird oder mit den Erzählschildern in der Stadt. Das neueste wurde im August beim Stadtfest am Hafen eingeweiht. Ehrenpräsident Peter Krüger bietet außerdem Vorträge und Führungen zur Stadtgeschichte an.

Aber der Zusammenschluss unterstützt auch andere Einrichtungen und Vereine in der Stadt, wie beispielsweise das Meerwasser-Schwimmbad und seinen Förderverein, wie der Vorsitzende Rainer Ahrendt erklärt. „Wir engagieren uns eben nicht nur für die Verschönerung, sondern auch für soziale Zwecke.“ Dazu gehört auch die Weihnachts-Aktion im Paul-Gerhardt-Haus, dem Alten- und Pflegeheim der Diakonie in der Stadt. Dort gestaltete der Runde Tisch am Heiligabend eine Bescherung – komplett mit Weihnachtsmann.

1,5 Millionen Euro an Sachspenden, aber auch Arbeitsleistung flossen so seit 1956 in die Stadt, wie Ahrendt erläutert. Nach so langer Zeit muss hin und wieder auch mal etwas ausgebessert werden. So war der Verein beim Ersatz für den Flaggenmast am Torfhafen gefragt, den er vor Jahren gespendet hat. Während die Stadt den Ersatz bezahlte, hat der Runde Tisch für die Beleuchtung gesorgt. Die Schiffslichter, die früher auf einem Hamburger Passagierdampfer die Elbe befuhren, fand der zweite Vorsitzende Rolf Jungklaus in einem Büsumer Antiquitäten-Geschäft.

Und auch mit anderen Fundstücken schmückten der Verein im Sommer den Ortsteil Olversum. In der Grundschule hatten die alten Straßenschilder aus Holz viele Jahre geschlummert. Sie waren einst abgebaut worden, weil sie nicht mehr der Norm entsprachen, wie Jungklaus berichtet. Nun zieren sie wieder das Ortsbild – an Privathäusern angebracht (wir berichteten). Ein großes Projekt ist derzeit in Planung. Denn im nächsten Jahr wird Jubiläum gefeiert. „Da haben wir eine Überraschung für die Bürger geplant. Es wird an prominenter Stelle zu sehen sein“, verspricht Ahrendt.

24 aktive Mitstreiter stehen ihm zur Seite. „Mehr dürfen es laut Satzung auch nicht sein“, so Ahrendt. Wer mitmachen möchte, muss warten, bis ein Platz frei und er vorgeschlagen wird. Aber passive Mitglieder, die mit ihrem Beitrag den Verein unterstützen, sind immer willkommen. Rund 130 Förderer sind es zurzeit. Aus deren Beiträgen, aber hauptsächlich aus dem Tortenverkauf beim Ostereier-Markt im Packhaus und dem Adventsmarkt in der Stadthalle finanziert der Runde Tisch seine Projekte. Ferner ist er mit Ständen beim Bürgerflohmarkt, beim Weihnachtsereignis und beim Maibaumfest vertreten. Seit 2006 wurden zwei neue Spielplätze mit ausgestattet, acht historische Schilder aufgestellt, der Kreisel in der Olversumer Straße für 12 000 Euro und der neue Springbrunnen im Schlosspark gestaltet. Ins Auge fallen auch die Rosen, die Häuser in der Innenstadt schmücken. „Die haben wir besorgt und gepflanzt – gegen eine Spende der Hausbesitzer“, so Jungklaus. Der Verein freut sich immer, wenn er ein neues Projekt starten kann. „Unser Geld muss ja auch wieder raus“, sagt Rainer Ahrendt schmunzelnd.

Ehrenpräsident Peter Krüger weiß viel über die Ortsgeschichte zu erzählen und zu Weihnachten bringt der Runde Tisch Geschenke ins Paul-Gerhardt-Haus.

Auszug Husumer Nachrichten vom 12.9.15

Schwungvoller Auftakt zur Stadtparty

Mit einem vielfältigen Programm feiert Tönning noch bis morgen sein Jubiläum auf dem Marktplatz und im Schlosspark

Tönning

Mit Pauken und Trompeten wurde gestern das dreitägige Jubiläumsfest in Tönning eröffnet. Auch wenn terminlich nicht alles so lief, wie es vorgesehen war, so erlebten die zahlreichen Zuschauer dennoch einen fröhlichen Auftakt zur 425-Jahrfeier der Eiderstadt. Eigentlich sollte am Tönninger Wahrzeichen, dem Packhaus, der Umzug beginnen, geführt vom Spielmannszug Sønderborg Garden. Doch die rot-weiß bekleideten Musiker wurden durch einen Stau auf der Autobahn aufgehalten. Bürgermeisterin Dorothe Klömmer und die erste stellvertretende Bürgervorsteherin Mery Ebsen nahmen es gelassen hin und änderten den Ablauf kurzerhand.

Mit dem Umzug war gleichzeitig ein wichtiger Programmpunkt verbunden. So übergab Rainer Ahrendt, Vorsitzender des „Runden Tisches“, am Hafen ein historisches Schild an die Bürgermeisterin. „Es ist das achte, das wir für die Stadt Tönning haben aufstellen lassen“, so Ahrendt. Klömmer zeigte sich beeindruckt von dem Werk. Auf der einen Seite verweist das Schild auf die ehemalige Appeltreppe, und auf der anderen Seite führt das Bild in die Neustadt. „Der Tönninger Hafen hatte an dieser Stelle auch einen großen Apfelumschlagplatz“, erläuterte Ahrendt.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 22.8.15

Der Runde Tisch Tönning zeigt den Weg

Wo geht es denn hier zum Badestrand? Nachdem der Runde Tisch Tönning im vergangenen Jahr alte handgeschnitzte Straßenschilder in Olversum angebracht hatte, wurde jetzt ein weiteres aus dem Jahre 1963 in Tönning, Am Eiderdeich/Schleusenstraße aufgestellt. Es hängt an einem ehemaligen Telegrafenmast, der von der Firma Tammen zur Verfügung gestellt wurde, und weist direkt zum neu gestalteten Badestrand.

Anhang 2

Auszug Husumer Nachrichten vom 21.7.15

Scheckübergabe des Runden Tisches an der Schule Ostertor für das Vogelschießen 2015.

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Tönninger spenden fleißig für das Kindervogelschießen

Tönning

Für das Kindervogelschießen am 11. Juli im Tönninger Schlosspark gab es eine ordentliche Finanzspritze. Empfänger der 1500 Euro waren die Grundschule und die Danske Skole, die gemeinsam das Fest ausrichten. „Bei einem Lichtbildervortrag über das Kindervogelschießen 1957 haben wir gesammelt“, erläuterte Svend Möller, Kassenwart des Runden Tisches Tönning. Er überreichte die Spende zusammen mit dem Vorsitzenden Rainer Ahrendt und seinem Stellvertreter Rolf Jungclaus. Bei einer Straßensammlung kamen noch 5200 Euro und von den Gewerbetreibenden 800 Euro. „Dies zeigt den hohen Stellenwert des Festes“, so Grundschulleiter Wolfgang Jannsen und Horst Knüppel von der Dänischen Schule. Nun kann die Vorsitzende des Einkäuferausschusses, Cornelia Jagla, loslegen.

Auszug Husumer Nachrichten vom 28.5.1

Maibaumfest der Tönninger Feuerwehr 30.4.2015

in Zusammenarbeit mit Tönninger Vereinen

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Beliebter Flohmarkt von Kindern für Kinder

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Auch der 42. Kinderflohmarkt des Runden Tisches Tönning „Von Kindern für Kinder“ war ein Selbstgänger. Punkt 11 Uhr erstürmten die ersten Besucher die von den Organisatoren unter der Leitung des Vorsitzenden Rolf Jungclauß weihnachtlich geschmückte Stadthalle mit 52 Ständen. Viele Eltern und Großeltern deckten sich mit Weihnachtsgeschenken ein. 300 Sofortpreise, gestiftet vom HGV Tönning sowie Unternehmern der Region, wurden bei der Tombola verlost. Für Essen und Getränke sorgten die Damen der Vereinsmitglieder. Wie immer wird der Reinerlös einer Anschaffung zugunsten der Stadt Tönning zugute kommen.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 28.11.16

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Runder Tisch beschenkt die Tönninger Kindergärten

Tönning

Für leuchtende Kinderaugen sorgten die Ehrenamtler des Runden Tisches Tönning um ihren Präsidenten Rolf Jungclauß. Sie beschenkten die Kinder aller vier Tönninger Kindertagesstätten, also dem Städtischen Kindergarten, Nis-Puk-Kindergarten, ADS-Kindergarten sowie Dänischen Kindergarten, mit hochwertigem Holzspielzeug. „Eines unserer Mitglieder hat sein Geschäft aufgegeben. Es war sein Wunsch, das noch auf Lager liegende Spielzeug gleichmäßig an alle Kindertagesstätten der Stadt zu verteilen“, erläuterte Jungclauß. Seinen Namen wolle der Spender nicht genannt wissen. Einen ganzen Karton voller Überraschungen lieferte der Präsident zusammen mit Schriftführer Bernd Skutecki als erste Station im Städtischen Kindergarten ab, bevor es weiterging in die anderen Einrichtungen. Erzieherin Kirsten Schlomann nahm das Spielzeug mit einigen der Kinder in Empfang. „Eine gelungene Überraschung ist das“, freute sich die Fachfrau. Der Runde Tisch Tönning ist ein Gemeinnütziger Arbeitskreis, der sich um das Wohl der Stadt kümmert und sich speziell der Förderung der Heimatpflege und -kunde, der Pflege und Erhaltung von Kunst und Kunstwerken, Umwelt-, Landschafts- und Denkmalpflege sowie Förderung der Jugend verschrieben hat.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 12.10.16

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Rolf Jungclauß (l.) und Peter Krüger überreichen den Scheck an Ute Alberts-Madsen.

Foto: rah

Runder Tisch spendet zum Jubiläum

Tönning

Bis auf den letzten Platz besetzt, war der Raum der Begegnungsstätte der Tönninger Arbeiterwohlfahrt (Awo). Denn das alljährliche Sommerfest der Mitarbeiter der Awo-Sozialstation sowie der Ehrenamtler des Ortsvereins stand ganz im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums des Ortsvereins. Die Vorsitzende Ute Alberts-Madsen begrüßte Bürgermeisterin Dorothe Klömmer und Bürgervorsteher Jan Diekmann. „Für ihr mitmenschliches Wirken möchte ich ihnen auch im Namen der Stadtvertretung danken. Sie alle leisten ehrenamtlich viel für die Menschen unserer Stadt. Wir können und wollen nicht auf sie verzichten“, sagte Dorothe Klömmer. In Tönning gehe es vorwiegend um Seniorenarbeit, doch ansonsten erstrecke sich die Arbeit auf nahezu alle Felder der Sozialarbeit. „Die Awo ist Lobby für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“, so die Stadt-Chefin weiter. Auch das Thema Integration klammere sie nicht aus. Vom Leiter der Sozialstation, Bernd Peters, gab es als Geburtstagsgeschenk ein neues Schild für die Begegnungsstätte. Für eine Überraschung sorgte der Runde Tisch Tönning. Zum Jubiläum überreichte der Vorsitzende des Verschönerungsvereins, Rolf Jungclauß, gemeinsam mit Ehrenpräsident Peter Krüger einen symbolischen Scheck über 700 Euro an die Awo-Vorsitzende. „70 Euro war uns zu wenig, also haben wir aufgerundet“, erklärte der Chef des Runden Tisches schmunzelnd. Damit solle die überaus wichtige ehrenamtliche Seniorenarbeit unterstützt werden. Für musikalische Unterhaltung auf der Feier sorgte die Ostenfelder Gitarrengruppe „Saitenblick“. Bei einem Torten- und Kuchenbuffet gab es reichlich Zeit für Gespräche und Erinnerungen.

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Runder Tisch spendet für Kinder

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Rolf Jungclaus (r.) überreichte den Scheck an Heiko Meyer.

Foto: hn

Mit zehn Euro pro teilnehmendem Kind unterstützt der Runde Tisch Tönning die „Ferien am Ort“ (FAO) in der Eider-Stadt. Auch Kinder, die nicht in den Urlaub fahren können, haben Lust auf Ferienspaß. Da kam Claudia Meyer die Idee, Ferien am Ort anzubieten. Und so sorgt sie seit 2003 für preiswerten Urlaubsspaß für Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren. Unterstützt von ihrem Ehemann Heiko Meyer und in Kooperation mit der Tourist-Info Tönning, unternimmt sie Tagestouren nach St. Peter Ording, in den Heidepark Soltau, zum Weissenhäuser Strand und in den Hochseilgarten Hanerau-Hademarschen.

Da der Runde Tisch auch in der Vergangenheit immer wieder Kinder- und Jugendprojekte unterstützt hat, wurde beschlossen, zu spenden. Und so übergab der Vorsitzende, Rolf Jungclaus, an Heiko Meyer einen Scheck über 550 Euro.

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Das Kunstwerk ist enthüllt: Bürgervorsteher Jan Diekmann, Bürgermeisterin Dorothe Klömmer, Rolf Jungclauß (Runder Tisch), und das Künstler-Ehepaar Ernst Paulduro und Ursula Krabbe-Paulduro (v. l.) an der neuen Statue.

Foto: rah

Eine Seehundfamilie zum Geburtstag

Runder Tisch Tönning schenkt der Stadt zum eigenen Jubiläum ein Kunstwerk / Bronzestatue steht am Hafen gegenüber des Packhauses

Tönning

Das Geheimnis ist gelüftet: Auf der dem Packhaus gegenüberliegenden Seite des Tönninger Hafenbeckens ziert nun eine Seehundfamilie in Originalgröße als Bronzestatue die Ansicht. Seit Tagen sorgte ein frisch gegossener Betonsockel sowie verhülltes „Etwas“ bei Einheimischen und Gästen für Rätselraten. Nur so viel war bekannt: Die 25 aktiven Ehrenamtler vom Runden Tisch Tönning, dem gemeinnützigen Verschönerungsverein, wollten der Stadt zu ihrem 60. Geburtstag etwas Besonderes schenken (wir berichteten).

In einem Festakt übergab Vereins-Chef Rolf Jungclaus der Bürgermeisterin Dorothe Klömmer nun das Werk. Der hessische Kunstmaler und Bildhauer Ernst Paulduro hatte es geschaffen. Mit von der Partie waren neben dem Künstler auch dessen Ehefrau, die Malerin, Bildhauerin und Fotografin Ursula Krabbe-Paulduro, Bürgervorsteher Jan Diekmann, der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Ziegert, Stadtvertreter, Tourismus-Direktor Torsten Kreß, sowie weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Vereinen, nicht zuletzt der Sponsoren Nord-Ostsee-Sparkasse und Tourismuszentrale. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Herren des Shanty-Chores „Eiderenten“. Der schwungvolle Auftritt kam an. Zeitweise machte sich sogar Schunkel-Atmosphäre breit.

Dass auch das Werk breite Zustimmung fand, machte der Beifall der Gäste nach der Ansprache der Stadt-Chefin deutlich. Viele hielten es mit ihrer eigenen Kamera im Bild fest und bezeichneten es als gelungen. Viele Kinder nahmen die echt wirkenden Tierfiguren spontan unter Beschlag. „Das ist eine Bereicherung für das Stadtbild“, erklärte der Tourismusdirektor. Die Statue stehe da, so der Bürgervorsteher, als wäre sie schon immer an Ort und Stelle gewesen. Die Bürgermeisterin gratulierte den Ehrenamtlern zum runden Jubiläum und dankte für das Geschenk. „Es wird eine weitere tolle Attraktion für unseren schönen Hafen darstellen. Die Statue passt in die Kulisse und wird sich in vielen Fotoalben wiederfinden“, so Klömmer. Sie überreichte dem Vorsitzenden als Dank aller Bürger für die anerkennenswerte Arbeit in sechs Jahrzehnten die Gedenkmünze zur 425-Jahrfeier 2015 in Goldprägung. „Sie haben mit ihren Zielen, nämlich Förderung der Heimatpflege- und –kunde, Erhalt von Kunst und Kunstwerken, oder Umwelt-, Landschafts- und Denkmalpflege in sechs Jahrzehnten zahlreiche Ideen und Projekte zu unser aller Wohl umgesetzt“, so Klömmer in ihrer Laudatio. Ein paar Beispiele: Die Stiftung des Schwanenhauses in Form des alten Schlosses, Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes, Aktion Meisenkästen, Blumenkästen, -schalen, -kübel rund um den Markt, am Brunnen oder an der Brücke Norderbootfahrt, Bänke für den Stadtwald, Errichtung von Kinderspielplätzen, Restaurierung des Marktbrunnens, Bau des „Kiek Ut“, Weihnachtsflohmarkt, Glockenspiel an der Fassade der alten Vereins- und Westbank, nostalgische Kandelaber um Markt und im Schlossgarten, Übergabe einer Stadtfahne, Entwicklung des Badestrandes, Bau eines Strandpavillions, Umsetzung eines Wasserspielplatzes, die Fertigung und Restaurierung der Stadtgöttin und die Installation historischer Schilder.

„In allen Projekten steckt viel Arbeit. Sie waren immer darauf bedacht, alles in Eigenleistungen durchzuführen“, so die Bürgermeisterin weiter. Nach der Zeremonie nutzten viele das kunterbunte Geburtstags-Angebot der Ehrenamtler am und im Packhaus, wobei das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Ein Kunsthandwerkermarkt mit 25 Ständen oder Aktionen für Kinder sorgten für Kurzweil. Am Abend spielte die Band Puppets, die ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Der Chor Tön(n)lein Brilliant sorgte für das Geburtstagsständchen.

Auszug Husumer Nachrichten v.13.6.16

Ein Fest für alle Tönninger

Der Runde Tisch, der Verschönerungsverein der Stadt, feiert am Sonnabend sein 60-jähriges Bestehen am Hafen

Tönning

Schon viel haben die Ehrenamtler vom Runden Tisch zur Verschönerung der Eiderstadt beigetragen und sich für kulturelle sowie soziale Zwecke eingesetzt – und das seit 60 Jahren. Am Sonnabend (11.) wollen die Mitglieder den runden Geburtstag mit Bürgern und Gästen von 10 bis 17 Uhr vor und im Packhaus feiern. Kunterbunt und eintrittsfrei ist das Programm. Denn am 11. Juni 1956 hatten 14 Tönninger – meist Geschäftsleute – den Verein gegründet. Als erstes stifteten sie für den Schlossgarten ein Schwanenpaar und ein –haus in Form des im 18. Jahrhundert abgerissenen Tönninger Schlosses. Sechs Jahrzehnte danach soll wieder etwas Besonderes passieren. Um 11 Uhr wird das Geschenk des Runden Tisches an die Stadt und ihre Bürger enthüllt. Musikalisch untermalt wird das Ereignis vom Tönninger Shanty-Chor „Die Eiderenten“. „Wir möchten der Stadt ein Kunstwerk aus Bronze stiften. Zur Symbolik nur soviel: Es schafft eine enge Verbundenheit mit Tönning“, erläutert der Vorsitzende Rolf Jungclaus. Der Betonsockel steht bereits auf der dem Packhaus gegenüberliegenden Hafenseite. Kreiert hat die Arbeit der hessische Maler und Bildhauer Ernst Paulduro.

Für den Festtag haben die Organisatoren unter anderem einen Handwerkermarkt und eine Spielemeile für die Kinder auf die Beine gestellt. Das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Ab 14 Uhr tritt der Chor „Tön(n)lein Brilliant“ auf, bevor um 18 Uhr die Musiker der Band „Puppets“ anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens live bis in den frühen Morgen spielen werden. Die festlichen Stunden werden von der Tourismuszentrale Tönning sowie der Nord-Ostsee-Sparkasse gesponsert.

Viel hat der Runde Tisch mit seinen 25 aktiven Mitgliedern – mehr dürfen es laut Satzung nicht sein – in den 60 Jahren auf die Beine gestellt. Bis heute konnten, so der Vorsitzende, 1,5 Millionen Euro an Sachspenden und Arbeitsleistungen für die Stadt eingesetzt werden – dank der Fördermitglieder, aktuell sind es 135. Bauingenieur Wilhelm Buddemeier war Vorsitzender der ersten Stunde. Er amtierte bis 1967. Neben zwölf weiteren Mitgliedern aus dem Tönninger Kegelclub von 1949, unter ihnen Bernhard Thoms, Claus Bertholdt, Johannes Ancker, Ernst Gessler, August Ipsen, Emil Kolb, Willi Nohme, Ernst Peters, Wolfram Semper, Heinz-Wilhelm Steimle, Adolf Westensee, Willi Wielert und Walter Wilke, war er Mitbegründer.

Die nächste große Aktion war der Wettbewerb am Hafen „Macht Tönning schöner“. Einige von vielen Ideen wurden umgesetzt, wie die Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes, die Installation von Meisen- und Blumenkästen und der Blumenschale am Marktbrunnen. Bis 1980 wurden 125 Bänke für die Stadt angeschafft. Acht Jahre gingen für die Umsetzung des Kinderspielplatzes auf der „Englischen Wehle“ ins Land. In der Amtszeit Wilhelm Behrens von 1968 bis 1981 war die Restaurierung des Marktbrunnens von 1613 das große Projekt. Weitere Initiativen waren die Erklärungstafeln an Straßenschildern, Rosengitter am Marktplatz, Krokuspflanzungen, Renovierungen des Jungfrauen-Denkmals und der Stadtgöttin im Schlossgarten, das Schlossmodell und die Einrichtung von Spielplätzen in der Bürgermeister-Sammann- und in der Wollinger Straße sowie des Bolzplatzes in Olversum. 1981 wurde der Aussichtsturm „Kiek ut“ im Katinger Watt geschaffen. Der Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“, 1975 gestartet, wurde zur Erfolgsgeschichte. Adolf Westensee, Vorsitzender von 1982 bis 1990, fand am Gebäude der Vereins- und Westbank einen Standort für das Glockenspiel, das eigentlich das Rathaus hätte zieren sollen. Viele Bürger spendeten dafür. Zum 400-jährigen Stadtjubiläum 1990 übergab der Verein eine Stadtfahne sowie zwölf Kandelaber für den Marktplatz.

Von 1990 bis 2000 war Wolfram Semper am Ruder. Ihm wurde wegen seiner Verdienste die Ehrenpräsidentschaft verliehen. In seine Zeit fiel die Restaurierung der Brücke vom Marktplatz über die Bootfahrt zum Schlossgarten. 1996 kehrte die Stadtgöttin „Toninga“ von 1902 nach Restaurierung an ihren Platz im Rathausgiebel zurück. Einen würdigen Ort für einen Teil der Möbel von Zar Alexander II. fanden die Ehrenamtler im Trauzimmer des Rathauses. Christian Brodersen übernahm den Vorsitz von 2000 bis 2002 und setzte sich für die Rettung der Beischlagsteine im Schlossgarten ein. Die Gestaltung des Kirchenvorplatzes übernahm er mit Freiwilligen. Von 2002 bis 2012 agierte Peter Krüger. Er holte den ursprünglich in Friedrichstadt etablierten Ostereiermarkt ins Packhaus und startete die Aktion „Osterschmuck für den Marktbrunnen“ mit den vier Kindergärten in der Stadt. Auch Krüger wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Rainer Ahrendt löste ihn 2012 ab, bevor im Februar der jetzige Vorsitzende das Ruder übernahm.

Das alles, so Rainer Jungclauß, könne nur ein grober Abriss der Arbeit sein. Zu nennen sei noch das Schmücken des Brunnens zu Weihnachten. Auch die Erzähl-Schilder mit den historischen Aufnahmen gehören zum Stadtbild dazu, wie der Kreisel in der Olversumer Straße und der Springbrunnen im Schlossgarten.

1.Mai mit dem Runden Tisch und der Freiwillige Feuerwehr Tönning:

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Der Auftakt zum Ostereiermarkt 2016 hat mit dem Anhängen der bemalten Eier der Tönninger Kindergärten begonnen.

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Ostereiermarkt

Ostereiermarkt

Pressebericht Ostereiermarkt

Pressebericht Ostereiermarkt

Runder Tisch blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Führungswechsel beim Runden Tisch in Tönning:Rolf Jungclaus ist der neue Präsident.

Damit löst er Rainer Arendt ab der nicht wieder kandidierte.In seinem Rechenschaftsbericht

legte der 1.Vorsitzende auf der Jahreshauptversammlung dar, dass auch das vergangene Jahr wieder sehr arbeitsreich und erfolgreich gewesen war. Zwei Großveranstaltungen forderten den vollen Einsatz der aktiven Mitglieder, ihrer Partnerinnen und vielen freiwilligen Helfern.

Zunächst der Ostereiermarkt im Packhaus. Zwei Wochen vor diesem Ereignis

wurde der historische Brunnen am Marktplatz mit Girlanden und mehr als 2000 bunten Ostereiern geschmückt.Am ersten Advent ging in bewährter Form der weihnachtliche Flohmarkt Kinder für Kinder über die Bühne.Ferner finanzierte der Verein viele kleinere Projekte wie die Beleuchtung für den Signalmast oder ein weiteres historische Schild und neu auch der weihnachtlich geschmückte Brunnen. Aber auch in diesem Jahr hat sich der Verein zu seinem 60 jährigen Jubiläum einiges vorgenommen.

Soviel sei schon verraten, es wird im Juni eine Veranstaltung im Packhaus zum Jubiläum geben und eine für alle sichtbare Überraschung (?). Nach dem Bericht des Kassenprüfers wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Die Wahlen ergaben folgende Ergebnisse: Zum neuen 1.Vorsitzenden wurde einstimmig Rainer Jungclaus gewählt.

Zum 2.Vorsitzenden wurde Jens Peter Dühn, zum Schriftwart Bernd Skutecki und zum Kassenwart Svend Möller alle einstimmig gewählt.Die Kassenprüfer sind Gerd Stark und Werner Jonetzko.

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Der Vorstand von links:

Rolf Jungclaus, Jens Peter Dühn, Svend Möller, Bernd Skutecki

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TÖNNING Für den einen sind Flohmärkte gerade in der Vorweihnachtszeit wahre Fundgruben günstiger Weihnachtsgeschenke, vor allem bei Spielsachen und Kleidung für die Kleinen. Anderen bieten sie die Gelegenheit, Platz auf dem Boden oder im Schrank zu schaffen. Einmal jährlich, immer am ersten Adventssonntag, verwandelt sich die Tönninger Stadthalle in ein kunterbuntes Flohmarkt-Eldorado, so auch gestern.

Er ist eine Erfolgsgeschichte, der von den Ehrenamtlern des gemeinnützigen Arbeitskreises Der Runde Tisch Tönning bereits zum 43. Mal in Folge organisierten Marktes der Gelegenheiten nach dem Motto „Von Kindern für Kinder“. An 60 Ständen boten Kinder mit ihren Geschwistern oder Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele oder Bekleidung an. „Hier findet man wirklich alles. Ich habe für meinen Sohn diverse Gesellschaftsspiele gekauft. In unserer Familie wird noch gespielt“, so Hannelore Borchers aus Heide. Sie hatte die Gelegenheit für einen Familienausflug in die Eiderstadt genutzt. Danach sei ein Abstecher zum Weihnachtsereignis in das Packhaus geplant.

Nicht ohne Stolz verkündete Vereins-Chef Rolf Jungclaus, dass für die Tombola 300 Preise von Sponsoren sowie aus Mitgliedsbeiträgen zur Verfügung standen. Hauptpreis war ein Fahrrad. Für das leibliche Wohl sorgten vorwiegend die Frauen der Vereinsmitglieder.

Der Reinerlös aus der Veranstaltung und der aus den Verkaufserlösen der eigenen Produkte wird einmal mehr für eine Anschaffung zugunsten der Stadt Tönning gestiftet. Wofür genau, wird demnächst entschieden. Sehr komfortabel sei auch gewesen, die neue Musikanlage im Haus nutzen zu dürfen. Präsent waren übrigens für den Sanitätsdienst Freiwillige der DLRG-Ortsgruppe Tönning/Eiderstedt. Und auch die Blaujacken der Freiwilligen Feuerwehr Tönning machten Dienst – für den Fall der Fälle. rah

 

Auszug Husumer Nachrichten vom 4.12.17

Tönning (ug) – Wie sieht denn der historische Marktbrunnen auf dem Tönninger Marktplatz zurzeit aus? So nackt… Da fehlt doch etwas? Na klar, die Krone fehlt! Und wer sich fragt, was ist da los, hier die Antwort: Die Krone war stark verrostet und benötigt eine Restaurierung. Darum kümmert sich nun der Runde Tisch e.V. Tönning, der die Krone von dem Schmied Arne Prohn aus Almdorf überholen und restaurieren lassen wird.

Dafür wendet der Runde Tisch eine Summe im mittleren vierstelligen Bereich auf. Die Denkmalschutzbehörde begleitet diese Aktion. „Rechtzeitig zur Weihnachtsdekoration des historischen Brunnens wird die Krone zurück sein und den Brunnen wieder schmücken“, versichert der erste Vorsitzende des Runden Tisches, Rolf Jungclaus. Vielen Dank an den Runden Tisch für diese tolle Aktion!

Auszug NF-Palette 9.10.17

Tönninger Maibaum

im Schlossgarten

IMG_1056Pünktlich am 30. April startete um 18 Uhr das „Tönninger Maibaum“ im Schlossgarten der Stadt Tönning. Auch in diesem Jahr veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Tönning in Zusammenarbeit mit den ansässigen Vereinen & der Tourist Information den „Tanz in den Mai“. Um 19 Uhr wurde der Maibaum aufgestellt. Danach fiel der Startschuss für das gemütliche Lagerfeuer und  einem unterhaltsamen Abend mit viel Musik.

Kinder schmücken Tönnings Mitte

Traditionell wird der Marktbrunnen vor dem Rathaus und der St.-Laurentius-Kirche in Tönning von den Jungen und Mädchen der vier Kindergärten in der Stadt rechtzeitig vor Ostern geschmückt. Vorarbeit hierzu leisteten wieder Mitglieder des Runden Tisches. „Den oberen Bereich des Brunnens haben wir in den vergangenen Tagen mit gut 2000 Eiern dekoriert“, berichtete Präsident Rolf Jungclaus. Den unteren Bereich schmückten die Kleinen vom Dänischen und Städtischen Kindergarten, sowie dem ADS- und dem Nis Puk-Kindergarten mit 400 selbst bemalten Ostereiern.

Auszug Husumer Nachrichten vom 25.3.17 hjm

OstereierMarkt in Tönning

International besetzt mit den besten und kreativsten ihrer „Zunft“ – der Tönninger Ostereiermarkt gilt weithin als einer der bedeutendsten seiner Art. Am Sonnabend und Sonntag, 1. und 2. April, jeweils 10 bis 17 Uhr, findet der nunmehr 29. Ostereiermarkt im frühlingshaften Ambiente des Packhauses statt. 50 Aussteller bieten außergewöhnliche und erlesene Kostbarkeiten auf zerbrechlicher, zarter Schale an. .

Uralte Bräuche wie die Eiermalerei begannen schon im 13. Jahrhundert und leiteten damit den Frühling ein. Aus den seinerzeit nur buntgefärbten Eiern entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte kunstvolle Malerei. Vielfältig wird das religiöse und kulturelle Brauchtum in Handarbeit auf zarter Schale gezeigt, wie die beliebte Hasenschule, Wachs- und Kratz-Technik, ausgefräste und gelöcherte Eier, Scherenschnitte oder die große Vielfalt mit Blumen und Vogelarten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für Sammler sei hier angemerkt, dass auch wieder ein paar neue Aussteller hinzukommen.

Die Besucher können sich bei Kaffee und Kuchen von ihren Rundgängen erholen, denn die Frauen vom „Runden Tisch“ bieten liebevoll selbstgemachte Torten an.