Projekte alt


Kinderflohmarkt 1976 (Kinder Für Kinder jährliche Wiederholung)


Glockenspiel 1983

 
Kandelaber am Marktplatz 1984


Spielgeräte am Strand 1987


Strandpavillion 1991


Rosenaktion 1994


Brücke 1996

 

  • 38.Weihnachtflohmarkt am 02.12.2012 veranstaltet vom Runden Tisch e.V.

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Artikel aus der SHz vom 4.12.2012 :

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Futschen-und Tortenübergabe vom Runden Tisch e.V. im Paul-Gerhardt-Haus:

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  • Der Wasserspielplatz

Der Wasserspielplatz wurde am 12.7.2012  neben dem Freibad in Tönning mit finanzieller Unterstützung des Runden Tisches e.V.eingeweiht.
Hierbei handelt es sich um eine Wasserspiellandschaft für Kinder mit verschiedenen Spielgeräten.

Hier der Plan:

einige Bilder von der Eröffnung :

   

                       

  • Osterbrunnen 2012

Auch in diesem Jahr hat der Runde Tisch e.V. wieder das Schmücken des Brunnens am Marktplatz in Tönning übernommen.

  • Glockenspiel am Markt wieder in Betrieb

Sicher haben es einige schon bemerkt.Die Glocken spielen wieder ihre Lieder.

Nach einer Pause von einem halben Jahr wurde das in die Jahre gekommene Glockenspiel mit finanzieller Unterstützung vom Runden Tisch e.V. instandgesetzt.

Weiterhin allen Tönningern und Gästen viel Freude damit.

 

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Einstimmen
auf den Ostereier-Markt
Tönning
Frühlingshaft präsentiert sich der Tönninger Marktplatz. Prächtig geschmückt stimmt der Marktbrunnen auf das Osterfest und den großen Ostereier-Markt am 16. und 17. März im Packhaus ein. Schon zum dritten Mal haben die Mitglieder des Runden Tisches Tönning 200 Plastikeier in die vier Kindergärten zum Bemalen gebracht. Gestern haben nun die Mädchen und Jungen des Städtischen und des dänischen Kindergartens, des ADS- und des Nis-Puk-Kindergartens ihre kleinen Kunstwerke am Marktbrunnen angebracht. „Sie ergänzen die rund 1800 Eier, mit denen wir den Brunnen zur Verschönerung der Stadt und zur Freude der Tönninger und der Gäste verziert haben“, sagte Bernd Skutecki vom Runden Tisch.

vb.Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 2.3.2013
Ostereier-Markt

Ansturm auf bunte Eier

Gut 2000 Gäste besuchen den Tönninger Ostereiermarkt im alten Packhaus

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Die Erfolgsgeschichte ging auch im Jubiläumsjahr weiter – nach dem Motto drinnen Frühling – draußen Winter. Trotz winterlicher Wetterkapriolen gab es bereits am ersten Tag einen Run auf das Tönninger Packhaus. Zum vierten Mal in Folge fand dort der mittlerweile 25. zweitägige Internationale Ostereiermarkt statt. 50 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Russland und der Ukraine sorgten für österliche Kunst am Ei. „Das müssen heute gut 2000 Gäste gewesen sein“, freute sich Organisatorin Frauke Schulz am Ende des Premierentages. Nicht nur Kreispräsident Albert Pahl gratulierte, sondern auch die amtierende Husumer Krokusblütenkönigin Sandra Weber, Lammkönigin Famke Rickerts sowie Gäste aus Politik, Vereinen und Wirtschaft.

Bürgervorsteher Hans-Joachim Teegen gab den Startschuss und bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern. „Es ist gut, dass der Ostereiermarkt seinen Standort in Tönning gefunden hat“, betonte er. „Es gibt kein schöneres Ambiente, als da, wo früher Waren aus aller Welt umgeschlagen worden sind“, meinte denn der Kreispräsident. Auch die Gründerin Irmgard Hoffmann – sie hatte in Friedrichstadt begonnen – freute sich beim Rundgang an den Kunstwerken. Manche Ausstellerin der ersten Stunde wurde begrüßt, so auch Maria Schierz von Sylt. „Es ist ein Muss, dabei zu sein, allein wegen der guten Atmosphäre und dem netten Miteinander“, bestätigte die Künstlerin. „Es macht mir Spaß, den Ostereiermarkt immer wieder auf die Beine zu stellen. Das ist für mich eine Herzenssache“, so die Organisatorin. Dankbar sei sie für die Unterstützung von Stadt und Tourismusbetrieb sowie der Ehrenamtler vom Runden Tisch Tönning. Deren Partnerinnen sorgten sich einmal mehr um die Kaffee- und Kuchentheke, die Männer für den reibungslosen Ablauf. Zudem hatten sie im Vorfeld mit Hilfe der Bauhofmitarbeiter alles hergerichtet und geschmückt.

„Eine Abwechslung ist das hier und so viele verschiedene Techniken und Motive sind hier zu finden. Jedes Ei ist ein Kunstwerk“, schwärmte Anneliese Dreyer aus Mönchengladbach. Sie komme schon seit einigen Jahren, um sich inspirieren zu lassen. „Das ist wie Urlaub. Ich habe mir ein verlängertes Wochenende gegönnt“, berichtete sie. Zu Ostern dekoriere sie ihre Wohnung am liebsten mit Eiern, die klassische Motive zeigten. Jedes Jahr nehme sie aber neue. Am meisten fasziniere sie die Batik- und Wachstechniken, die Maria Popescu anwende, oder die von der Holländerin Annie Barckhuis vorwiegend mit Ölfarben kreierten Eier mit historischen Motiven. Das wohl kleinste Ei der Ausstellung, ein Wachtelei, habe sie bei ihr entdeckt. „Zum Bemalen nehme ich die Lupe“, verriet die kreative Frau.

So gaben sich viele Sammler und Liebhaber buchstäblich die „Klinke in die Hand“. Eier aller Größen und Arten, vom Straußenei bis hin zum gedrechselten aus Holz, waren zu finden. Ganz individuelle Motive, wie Vögel, Blumen und maritime Szenen, wechselten sich ab mit gemalten Geschichten oder gar Sprüchen. Öl-, Lack- oder Acrylfarben waren Grundlage für die Gemälde im Miniaturformat. Werke in Kratztechnik, gefräst, vergoldet, mit Seide umgarnt oder Scherenschnitten versehen, hielten die Künstler ebenfalls parat. Locker war die Atmosphäre im historischen Gemäuer. Gern standen die Akteure den Besuchern Rede und Antwort.

„Ich sammle Eier mit ungewöhnlichen Motiven. Ich habe welche, die Geschichten von Frauen zeigen, entdeckt“, begeisterte sich Katharina Weiß aus Flensburg. Die ungewöhnliche Idee hatte die Malerin Ute Eismann aus der Nähe von Bremen. Sie habe beispielsweise Szenen und Themen von Weltgebetstagen der Frauen auf Eiern verewigt. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier bin. Wir sind wie eine große Familie“, schwärmt sie, und ist bereits zum 21. Mal dabei. Viele Besucher machten noch einen Abstecher zum österlich geschmückten Brunnen auf dem Marktplatz.

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Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 18.3.2013
Historische Bilder Tönning an die Stadt übergeben.
Mit einem Rundgang am 5.8.2013 des Ehrenvorsitzenden Peter Krüger (Runder Tisch e.V.), Bürgermeister Frank Haß und zahlreichen Gästen begann die Übergabe der historischen Schilder an die Stadt Tönning zur Festwoche des Hafengeburtstags.Peter Krüger erläuterte das dies ein Geschenk des Runden Tisches e.V. an die Stadt zum 400 Hafengeburtstag sei.Die Bilder geben einen Einblick vom Standort des Betrachters aus in die vergangene Zeit von Tönning. Bürgermeister Frank Haß bedankte sich nicht nur für dieses Geschenk, sondern auch für die weiteren Aktivitäten des Runden Tisches zum Wohle der Stadt.
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Tönnings Runder Tisch stiftet historische Stadtansichten zum Hafenjubiläum

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Tönning. „Das ist eine wesentliche Bereicherung für den Tourismus in unserer Stadt“, freute sich Tourismus-Chef Torsten Kreß über sechs Ansichtstafeln, die vom Tönninger Verschönerungsverein Runder Tisch gespendet und an verschiedenen Punkten Tönnings aufgestellt worden sind. Das Besondere daran: Auf den Tafeln sind historische Ansichten abgebildet, doch wurden sie so aufgestellt, dass der Betrachter genau den gleichen Blickwinkel hat, wie ihn die Abbildung zeigt. Der Runde Tisch investierte in die Tafeln rund 5000 Euro und hat so wieder einmal einen gelungenen Beitrag zur Verschönerung der Eider-Stadt geleistet, wie schon vielfach zuvor.

Anlässlich der Schilder-Aufstellung und im Rahmen der Feier des Hafenjubiläums wurde eine Führung durch die Stadt angeboten, zu der gut 30 Teilnehmer erschienen waren. Neben sehr vielen Badegästen auch Bürgermeister Frank Haß, Tourismus-Chef Torsten Kreß, die Vorsitzenden des Runden Tisches und Mitglieder des Vereins. Die Führung selbst gestaltete Peter Krüger, ehemaliger Vorsitzender des Runden Tisches, mit hervorragender Sachkompetenz und hoch interessanten Erläuterungen. Als der Tross die Waschkuhle erreichte, erläuterte Krüger zusätzlich die Situation der Wappentiere Tönnings, der Schwäne: „Leider kam das letzte Paar, Tönni und Tanni, gewaltsam um. Als wir uns um Ersatz bemühten, herrschte gerade die Vogelgrippe. Wir stehen aber in engem Kontakt mit dem Hamburger Schwanenvater Nies und werden wohl bald neue Tiere bekommen.“ Und an die Gäste gewandt: „Wenn Sie nächstes Jahr wiederkommen, sind die Schwäne da.“

Die Tafeln, die jeweils den Titel Historisches Tönning tragen, sind an wichtigen Punkten aufgestellt worden, zum Beispiel an der Eiderkaje, wo eine Abbildung der früheren Eisen-Schiffswerft zu sehen ist oder an der weißen Brücke und gleich zwei am Marktplatz. Ein weiteres findet sich auf der „Si-Hi-Nase“ und noch eines vor dem Wasser- und Schifffahrtsamt. Bürgermeister Haß bedankte sich für die Ansichtstafeln und lobte: „Der Runde Tisch sorgt schon seit Jahrzehnten für die Verschönerung unserer Stadt, und das nicht nur um unserer Gäste willen, sondern auch für die Tönninger Einwohner.“

Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 7.8.2013

Spende an den Förderverein Tönninger Meerwasser-Freibad e.V.

mit der symbolträchtigen Summe von 1613.-€ zum 400 Hafengeburtstag bedachte der Runde Tisch Tönning den Förderverein des Schwimmbades.Der 1.Vorsitzende Rainer Ahrendt betonte das der Runde Tisch diese zweckgebunden Summe gerne diesem Tönninger Verein zur Verfügung stellt, um die geplanten Ziele des Fördervereins konkret zu unterstützen.

Anhang 1

Tönning,22.08.2013

Spielgeräte von der Stadt unter Beteiligung des Runden Tisches eingeweiht.

Großer Bahnhof am Badestrand in Tönning: Dort übergab Bürgermeister Frank Haßzusammen mit Tourismusdirektor Torsten Kreß, Matthias Hasse von der Stadtverwaltung und Rainer Ahrendt vom Runden Tisch ein neues Spielgerät der Öffentlichkeit. Und damit erfüllte die Stadt das Versprechen, das sie bereits im Sommer gegeben hatte.

Das bisherige Spielgerät hatte damals aus Sicherheitsgründen entfernt werden müssen. Der Zeitpunkt in der Sommersaison stieß nicht bei allen Bürgern auf Verständnis. „Nach 30 Jahren war es für unsere Kinder nicht mehr sicher genug“, erklärte Haß bei der feierlichen Einweihung. Weiter wies der Verwaltungs-Chef darauf hin, dass der Spielplatz wöchentlich vom Bauhof kontrolliert werde. Und einmal im Jahr würde die vorgeschriebene TÜV-Untersuchung vorgenommen. 40 000 Euro hat die Stadt für die Erneuerung investiert. Sie wurde dabei vom Runden Tisch finanziell unterstützt. Ahrendt erinnerte daran, dass das alte Spielgerät vor 30 Jahren vom Runden Tisch finanziert wurde. „Diesmal haben wir gemeinsam mit der Stadt den Wunsch der Kinder erfüllen können.“ Bürgermeister Frank Haß wies darauf hin, dass sich der gemeinnützige Arbeitskreis in all den Jahren in vielfältiger Weise zum Wohle der Stadt Tönning eingesetzt habe. Außerdem trage das neue Spielgerät zur Belebung des Badestrandes bei. „ Damit haben wir die bisherigen Spielmöglichkeiten um das Zehnfache ersetzt“, so Haß weiter.

Die Einweihung war für die zahlreichen Jungen und Mädchen eine schöne Gelegenheit, ihr neues Spielparadies in Beschlag zu nehmen. Kaum hatte Haß das letzte Wort gesprochen, stürmten die Kleinen los und turnten, kletterten und schaukelten mit Begeisterung. Und zum Abschluss der Veranstaltung spendierte die Stadt Tönning allen Kindern zur Feier des Tages noch ein Eis.

 

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Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 10.10.2013

Gewinner des Fenster-Wettbewerbs gekürt

Tönning

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Der zweiteVorsitzende des RundenTisches, Rolf Jungclaus, überreicht dem Ehepaar Wrigge den Präsentkorb.

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Zu einem besonderen Wettbewerb hatten Tönnings Pastorin Gisela Mester-Römmer und der Runde Tisch Tönning aus Anlass des Hafengeburtstags aufgerufen. Passend zum Thema sollten die Bürger die Fenster ihre Häuser oder Geschäfte gestalten. Eine Jury hatte die Qual der Wahl unter den vielen eingesandten Fotografien. Die Gewinner sind Monika und Helmut Wrigge in der Schleusenstraße 4. Sie erhielten einen Präsentkorb. „Es war wirklich nicht leicht, unter den zahlreichen wunderschön geschmückten Fenstern zum Hafengeburtstag den Sieger zu ermitteln“, so die Pastorin. So geht der Dank sowohl von ihr als auch vom Runden Tisch an die vielen Teilnehmer.

Auszug aus den Husumer Nachrichten vom 12.10.2013

39.Tönninger Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“

 

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Weihnachts-Flohmarkt für den guten Zweck
Tönning

Flohmärkte in der Vorweihnachtszeit können wahre Fundgruben günstiger Weihnachtsgeschenke sein, vor allem was Spielsachen und Kleidung für die Kinder angeht. Eine solche Aktion ist auch der Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ des Runden Tisches Tönning. Zum 39. Mal hatten die Aktiven dazu eingeladen. Und die Veranstaltung hat nichts von ihrer Beliebtheit verloren, in der Stadthalle drängten sich Besucher wie Verkäufer.

Liebevoll hatten Freiwillige die Bühne zum Weihnachtswunderland dekoriert. An 60 Ständen boten Kinder mit ihren Geschwistern oder Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele oder Bekleidung an. So wie Katharina Hansen aus Heide nutzten viele mit ihren Familien den Markt der Gelegenheiten für einen Ausflug in die Eider-Stadt. Stand doch wie bei vielen anderen ein weiterer Abstecher zum Weihnachtsereignis in das Packhaus an. Dafür nutzte sie den eingerichteten Shuttle-Service. „Ich habe für meine vierjährige Enkelin eine richtig schöne Winterjacke ergattert“, schwärmte sie. Nicht ohne Stolz verkündete Vereins-Chef Rainer Ahrendt, dass für die Tombola 300 Preise vom HGV Tönning sowie von Wirtschaftsunternehmen der Region gesponsert worden waren. Zum zweiten Mal fand auch ein Tannenbaumverkauf statt. Für das leibliche Wohl sorgten vorwiegend die Frauen der Vereinsmitglieder. Der Reinerlös aus der Veranstaltung und der aus dem Verkauf der eigenen Produkte wird für eine Anschaffung zugunsten der Stadt gestiftet. Wofür genau, soll demnächst entschieden werden. In diesem Jahr waren bereits Spenden von 1613 Euro an den Förderverein Meerwasserschwimmbad für einen neue Heizung, 10 000 Euro für neue Spielgeräte am Strand sowie 5000 Euro an die Stadt für historische Bildtafeln gegangen. Der Vorsitzende war am Ende zufrieden. Viele Kinder würden ihren Weihnachtswunsch erfüllt bekommen. Präsent waren für den Sanitätsdienst Freiwillige der DLRG-Ortsgruppe Tönning/Eiderstedt. Auch Mitglieder der Tönninger Wehr machten Dienst für den Fall der Fälle.

Auszug Husumer Nachrichten vom 4.12.2013

 

Weihnachten im Schuhkarton

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Wie kann man alle Bewohner des Paul Gerhard Hauses in Tönning zu Weihnachten überraschen?

Soweit die Idee von Anke Skutecki die ehrenamtlich im Paul Gerhard Haus tätig ist.
Die finanzielle Unterstützung fand sie beim Runden Tisch e.V. der sich wieder mal für eine gute Sache zugunsten Tönninger Mitbürger einsetzte.
Da jeder Bewohner einen mit Inhalt gefüllten Schuhkarton erhalten sollte, musste das ganze als Geschenk verpackt werden. Wer sollte das machen?
Pastorin Meester Römer und ihre Konfirmanden übernahmen diese Aufgabe und so ergab sich, das sich hier junge Leute für ihre älteren Mitbürger engagieren konnten.
Die Übergabe der Geschenke erfolgte dann bei der Weihnachtsfeier der Bewohner mit dem Weihnachtsmann und man sah überall nur strahlende Gesichter.
Die Überraschung war gelungen.
Ein Dank noch mal an alle Beteiligten, das aus dieser Idee ein Geschenk für die SeniorInnen werden konnte.

40 Jahre Jubiläumsflohmarkt “Kinder für Kinder ”

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Ein fröhliches Jubiläum hatten die Akteure des Runden Tisches Tönning am ersten Adventssonntag zu feiern: Zum mittlerweile 40. Mal hatten sie in der Stadthalle den beliebten Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ auf die Beine gestellt. Liebevoll hatten Freiwillige die Bühne zum Weihnachtswunderland umdekoriert. An 60 Ständen boten Kinder mit ihren Geschwistern oder Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele und Bekleidung an. Und wegen des runden Geburtstages verzichteten die Ehrenamtler bei den Kindern auf Standgebühren und spendierten ihnen ein große Portion Pommes. Sogar der Weihnachtsmann alias Uwe Wrigge stattete den Jungen und Mädchen einen Besuch ab

So wie Anneliese Hansen aus Husum nutzten viele mit ihren Familien den Markt der Gelegenheiten für einen Familienausflug in die Eiderstadt. Stand doch wie bei vielen anderen ein weiterer Abstecher zum Weihnachtsereignis im Packhaus an. „Ich habe für meine vierjährige Enkelin eine richtig schöne Winterjacke gefunden“, schwärmte sie. Nicht ohne Stolz verkündete Vereins-Chef Rainer Ahrendt, dass für die Tombola 300 Preise vom HGV Tönning sowie von Wirtschaftsunternehmen der Region gesponsert worden waren. Für Essen und Getränke sorgten vorwiegend die 30 Frauen der Vereinsmitglieder und weitere freiwillige Helferinnen.

Der Reinerlös aus der Veranstaltung und der aus den Verkaufserlösen der eigenen Produkte soll wieder einer Anschaffung zugunsten der Stadt Tönning gestiftet werden. Wofür genau, soll demnächst entschieden werden. Der Vereinschef war am Ende zufrieden. Viele Kinder würden ihren Weihnachtswunsch erfüllt bekommen. Was dem Verein gut täte, seien weitere Fördermitglieder. Präsent waren für den Sanitätsdienst Freiwillige der DLRG-Ortsgruppe Tönning/Eiderstedt. Auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tönning machten Dienst für den Fall der Fälle. Mit dabei war auch der langjährige ehemalige Präsident Peter Krüger. „Es macht immer wieder Spaß, wenn man sieht, wie gut der Markt angenommen wird und das kontinuierlich über die Jahre hinweg“, erklärte er. Er sei seit 1980 mit dabei, könne sich aber noch an die Anfänge 1974 auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Brodersen erinnern. Der damalige Präsident Wolfram Semper sei Ideengeber für den Flohmarkt gewesen. Die frisch gebackenen Futjes werden übrigens noch heute nach dem Rezept von damals zubereitet.

Von Kunsthandwerk bis Kutterkorso
Tönning
Drei tolle Tage erlebten Einheimische und Touristen beim Tönninger Hafenfest. Erneut hatten die Verantwortlichen des Runden Tisches Tönning ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Krönender Abschluss war ein Kutterkorso, bei dem zahlreiche Besucher an Bord von festlich geschmückten Booten eine Stichfahrt auf der Eider unternahmen. Eine positive Bilanz zog am Ende der Präsident des ausrichtenden Vereins, Rainer Ahrendt: „Alle Beteiligten sind mit der Resonanz zufrieden.“ Ganz besonders dankte er der Nord-Ostsee-Sparkasse, die Veranstaltung finanziell erneut unterstützte.
Auch an Land erwartete Jung und Alt viel Abwechslung. Mehr als 20 Marktbeschicker hatten entlang einer „Hafenmeile“ ihre Stände aufgebaut und boten neben Speisen und Getränken für jeden Geschmack kunsthandwerkliche Waren an. „Wir haben darauf geachtet, dass das Sortiment einen maritimen Bezug hat“, so Ahrendt. Am Stand des Multimar Wattforums präsentierte Heike Schäfer mit ihren Kolleginnen eine Sandkiste, die Muscheln, Schnecken und andere Tiere des Spülsaums enthielt sowie einen präparierten Heuler und ein Gewinnspiel für junge Besucher. Ständig umlagert war ein Stand der DLRG-Ortsgruppe. Dort legten Maurice Brunk und seine Kollegen den Gästen Schwimmwesten an, bevor diese an einer Fahrt mit einem Motorrettungsboot teilnahmen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt war mit einem Informations-Container vertreten. Heimische Vereine und die Rotarier waren ebenfalls präsent.
Viel Applaus und Bravo-Rufe ernteten die Poppenspäler Bernd Volkers und Ursula Bahlmann-Lucke. Sie zeigten den Mehrakter „Guld in de Eider“ in Anlehnung an das Märchen vom „Fischer und seiner Frau“. Als Mitglied der Storm-Town-Jazzcompany absolvierte Volkers mit Dixiland- und Oldtime-Jazz einen weiteren Auftritt auf der Bühne am Hafen. Rainer Martens, Liedermacher aus Garding, unterhielt ein begeistertes Publikum mit eigene Stücken und Interpretationen bekannter Titel auf Deutsch, Englisch und Plattdeutsch sowie mit gekonnten Überleitungen. „Das Packhaus zum Kochen“, so Bernd Skutecki vom Runden Tisch, brachte am Abend die einheimische Kultband „Puppets“ mit Musik aus den 1970er und 1980er Jahren. Bereits am Vormittag hatten Jugendliche des TSV und der Schule am Ostertor zu Hip-Hop-Klängen ihre perfekte Choreografie gezeigt.
Vor dem sonntäglichen Frühschoppen mit dem Feuerwehrmusikzug Schwabstedt-Ostenfeld und dem Auftritt des Shantychors Eiderenten fanden auf einem Kutter ein Taufgottesdienst mit Pastorin Inke Thomsen-Krüger statt. 100 Besucher nahmen teil. Für die musikalische Begleitung sorgte Kirchenkreis-Kantor Christian Hoffmann.

Quelle:Husumer Nachrichten vom 22.7.14
und hier ein paar Bilder vom Hafenfest:

 

Gesponsert und gefördert wird das Hafenfest von der Nord-Ostsee Sparkasse, Werbetechnik Nord und der Touristinformation Tönning. Planung, Organisation und Ausführung werden ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter des Runden Tisches e.V. geleistet.

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Ein Blick in die Hafengeschichte
Tönning
Die wechselvolle Historie des Tönninger Hafens stand im Mittelpunkt einer von Peter Krüger geleiteten Führung rund um den einstigen Lebensnerv der Eiderstadt. Der Rundgang bildete den Auftakt der vom Runden Tisch Tönning veranstalteten Hafentage.
1613 erbaut, erlebte er eine Blütezeit während der Kontinentalsperre zu Beginn des 19. Jahrhunderts. „Hier entstand ein Ausweichplatz für den gesperrten Hamburger Hafen“, bemerkte der frühere Vereinspräsident. So verdoppelte sich die Zahl der Einwohner auf 6000. Für deren Unterbringung wurde ein „Stelzendorf“ am Eiderufer errichtet. Zuvor hatte der 1784 fertiggestellte Eiderkanal bereits die wirtschaftliche Bedeutung des Hafens als internationaler Umschlagplatz zwischen Nord- und Ostsee gefestigt. In jener Zeit hatte der dänische König der Stadt das 4000 Quadratmeter große Packhaus geschenkt.
Bildlich dokumentiert werden die Erinnerungen an frühere Zeiten durch großformatige Schautafeln, von denen der Runde Tisch der Stadt im vergangenen und in diesem Jahr insgesamt sieben gespendet hat. Auf einer ist zu sehen, wie in den 1950er Jahren Fischkutter aus Platzgründen im „Dreierpack“ am Kai festgemacht hatten. Heute sind von den einst 52 Fangfahrzeugen nur noch 15 in Tönning registriert. Ihre Liegeplätze haben sie am Eidersperrwerk oder in Dänemark.

Auszug Husumer Nachrichten vom 01.12.2014

Anker bekommen wieder Farbe !

Spende von Verein zu Verein.

Die Wanderbewegung NF lud zum alljährlichen Grillfest, an dem 48 Mitglieder teilnahmen. Um den Appetit anzuregen, wurde in Tönning gewandert. Doch nicht nur sie profitierten vom Fest, sondern auch der Runde Tisch Tönning. Der Vorsitzende der Wanderer, Walter Frank, übergab einen Scheck in Höhe von 500 Euro an den Vorsitzenden des Runden Tisches, Rainer Ahrendt. Das Geld wurde für ein weitteres historisches Schild und die Runderneuerung der Anker im historischen Hafen ausgegeben.

hn Quelle: Husumer Nachrichten vom 30.7.2014

 

Alte Strassenschilder von Olversum wiederentdeckt.

In den 60er / 70er Jahren unter Herrn Bürgermeister Pankukweit, wurden in Olversum, nach der ersten größeren Bebauung Strassenschilder im Ortsteil Olversum angebracht.
Diese Strassenschilder waren etwas besonderes.
Die Schilder wurden von Herrn Karl Braun, Kunstschnitzer aus Tönning, geschnitzt. Das Materiel war Eichenholz.
Der Runde Tisch e.V.hatte die Schilder in Auftrag gegeben. Die Schilder wurden dann in Olversum angebracht.
Zum Beispiel Olversumer Straße, Peter Siercks Siedlung, Nydmaweg, Rathmann-Tetens-Straße, Schimmelreiter-Weg und einige mehr.
Diese Schilder waren dann einige Jahre Wegweiser in Olversum. Dann wurden die Schilder irgendwann wieder abgebaut, weil sie nicht der Norm von Strassenschildern entsprachen. Die Schilder wurden dann irgendwo gelagert und dann vergessen. In den Jahren 2012/13 sprachen einige Olversumer Bürger den Runden Tisch e.V. an,ob man nicht wüßte wo die schönen Schilder geblieben sind. Nach längerer Suche wurde der Runde Tisch e.V pfündig und fand einige Schilder, nicht alle, wieder.
Sie waren inzwischen sehr sorgfältig bemalt worden vom ehemaligen Stadtmaler Erwin Simon und sehen wunderschön aus. Der Runde Tisch hat dann bei einigen Bewohnern in Olversum angefragt, ob sie diese Schilder an den Häusern als Hausschmuck anbringen dürfen. Alle Bewohner stimmten diesem zu. Die Schilder dienen heute nicht als Strassenschilder, sondern sind Hausschmuck für die Hausbesitzer. Somit sind die Schilder wieder da wo sie mal waren. Ein schöner Schmuck für den Ortsteil Olversum. Schön wäre es wenn auch die anderen Schilder wieder auftauchen würden.
Der Runde Tisch e.V.hat wieder einen Teil seiner sich selbst gestellten Aufgaben erfült unter dem Motto“Macht Tönning schöner.

Marktbrunnen schmücken mit den Tönninger Kindergärten
21.3.14 10:00 Uhr

Ein Brunnen
im Osterkleid

Tönning

Tradition ist es schon seit Jahren: Der Brunnen auf dem Tönninger Marktplatz wird in den Wochen vor Ostern mit bunten Eiern geschmückt, von Kindern und den Mitgliedern des Runden Tisches. „2100 haben wir in den vergangenen Tagen aufgehängt“, sagt dessen Vorsitzender Rainer Ahrendt. Mehr als 200 Eier kamen nun dazu – liebevoll gestaltet vom Nachwuchs aus dem Dänischen Kindergarten, dem ADS-Kindergarten, dem städtischen Kindergarten und dem Integrativen Kindergarten Nis Puk. Viel Mühe hatten die Kleinen in den vergangenen Wochen aufgewandt, um die Eier zu bekleben und anzumalen. Zur Belohnung erhielten sie von Frauke Schulz (r.), der Organisatorin des Tönninger Ostereiermarktes am 5. und 6. April, Überraschungseier geschenkt.

Quelle:Husumer Nachrichten vom 22.3.2014 hjm

Blütenzauber am Tönninger Hafen

Krokus

In Sachen Krokusblüte kann es Tönning fast mit Husum aufnehmen. Im Schlossgarten, in einigen Straßen und am Hafen (Foto) präsentiert sich derzeit ein prächtiger Blütenflor. Wie überall im Land haben die milden Temperaturen die Blumen aus ihrem Winterschlaf hervorgelockt. Für diesen schönen Anblick haben die Aktiven vom Runden Tisch in Tönning gesorgt. Sie haben die Krokuszwiebeln vor einigen Jahren gesetzt. Der Verein widmet sich seit Jahrzehnten der Verschönerung der Stadt – mit Erfolg, wie jeder sehen kann.

Auszug aus Husumer Nachrichten vom 11.3.2014
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Große Kunst auf kleinen Schalen
Tönning

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Die Besucher des traditionellen Ostereiermarktes im Tönninger Packhaus kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Solche einzigartigen Kunstwerke auf Eierschalen haben wir noch nie gesehen“, war immer wieder zu hören. Mehr als 40 Künstler und Kunsthandwerker präsentierten ihre Werke. Straußen-, Hühner- und kleine Vogeleier hatten sie auf die verschiedensten Arten bemalt oder mit aufwändiger Kratztechnik mühevoll bebildert. Den Motiven waren dabei keine Grenzen gesetzt. Besonders oft strahlten die Häschenschule oder auch Blumen wie Maiglöckchen und Stiefmütterchen von den Schalen, doch auch die Schöpfungsgeschichte war auf einer Eierserie festgehalten worden.

Quelle:Husumer Nachrichten vom0804.2014 hjm

 

 

 

 

Tönning startet in die Saison

vom 7. März 2015

Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Der Runde Tisch und Kinder der vier Kindergärten in der Stadt verwandelten den Marktbrunnen in ein Schmuckstück. 2000 bunte Ostereier zieren das historische Bauwerk.

Eifrig befestigten die Jungen und Mädchen die Ostereier an den Tannenzweigen.
„Der Frühling kann kommen und Ostern auch“, freut sich der Vorsitzende des Runden Tisches Tönning, Rainer Ahrendt. Tatsächlich sollen es die lauen Frühlingslüfte ja an diesem Wochenende auch in den Norden schaffen. Zum fünften Mal in Folge kümmerten sich die Ehrenamtler um das österliche Schmücken des historischen Marktbrunnens. „Das ist gleichzeitig unser Startsignal für den in zwei Wochen stattfindenden Ostereiermarkt im Packhaus“, sagt der Vereins-Chef. Auch dort sei die Freiwilligen-Runde mittendrin in den Vorbereitungen.

Bereits am Mittwoch legten Mitglieder des Runden Tisches selbst Hand an und befestigten Girlanden und einen kleinen Teil von insgesamt 2000 Ostereiern an dem Kleinod der Eiderstadt. Den Löwenanteil hatten sie vor wenigen Tagen in den vier Kindertagesstätten – dem Städtischen Kindergarten, Nis-Puk-Kindergarten, ADS-Kindergarten und Dänischen Kindergarten – verteilt. Mit Feuereifer waren die Lütten täglich im Maleinsatz für das österliche Spektakel. „Ich habe Schafe auf das Ei gemalt“, erklärt stolz der fünfjährige Timo, einer von insgesamt 130 Jungen und Mädchen. Sie legten mit Hilfe der Erzieherinnen und Freiwilligen den letzten Schliff an das Werk. „Ja, die Kinder waren sehr fleißig“, freut sich Renate Poggensee, Leiterin des ADS-Kindergartens. Die Idee dazu, so der Vorsitzende, sei aus der Runde gekommen. Als die Eheleute Evelyn und Igor Puchta das vorschlugen, waren alle sofort begeistert. Als gebürtige Franken schätzen die Puchtas den Brauch aus ihrer Heimat, alle Brunnen der Städte mit Osterschmuck zu versehen. „Das ist ein Highlight für Tönning“, freute sich auch Frauke Schulz, Organisatorin des Ostereiermarktes am 21. und 22. März. Sie versorgte die Kids als Dank mit Überraschungseiern. Viele Passanten blieben stehen und beobachteten mit einem Lächeln das bunte Treiben auf dem Marktplatz. Damit niemand „auf dumme Gedanken“ kommt: Der Brunnen wird rund um die Uhr videoüberwacht.

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Die Erfolgsgeschichte nach dem Motto „immer 14 Tage vor Ostern“ ging weiter. Bereits am ersten Tag war der Andrang im Tönninger Packhaus groß. Zum sechsten Mal in Folge fand dort der mittlerweile 27. Internationale Ostereiermarkt statt. 50 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Russland und der Ukraine präsentierten an zwei Tagen österliche Kunst am Ei. „Das müssen heute gut 1000 Gäste gewesen sein“, freute sich Organisatorin Frauke Schulz zur Halbzeit der Veranstaltung.

Den Startschuss gab Bürgervorsteher Jan Diekmann im Beisein von Bürgermeisterin Dorothe Klömmer, Stadtvertretern und den ehrenamtlichen Helfern vom „Runden Tisch Tönning“, die mit ihren Ehefrauen für das stimmige Drumherum sorgten, nicht zuletzt für Gaumenfreuden. Diekmann bedankte sich bei allen Helfern und den Mitarbeitern des Bauhofes, die mitangepackt hatten, um das Domizil herzurichten, ebenso beim Tourismusbetrieb mit Direktor Torsten Kress. „Es ist gut, dass der Ostereiermarkt seinen Standort in Tönning hat“, betonte Diekmann. Das Ambiente sei zudem stimmig. Hier habe man schon früher Waren aus aller Welt umgeschlagen.

Mit von der Partie war die Sylter Künstlerin Maria Schierz. „Ich bin sehr gern hier, auch wegen des netten Miteinanders“, erklärte sie. „Eine Abwechslung ist das hier, und so viele verschiedene Techniken und Motive sind hier zu finden. Jedes Ei ist ein Kunstwerk“, schwärmte Hannelore Mommsen aus Hamburg. Sie komme schon seit einigen Jahren, um sich inspirieren zu lassen. „Das ist wie Urlaub“, berichtete sie. Zu Ostern dekoriere sie ihre Wohnung am liebsten mit Eiern, die klassische Motive zeigten. Jedes Jahr nehme sie neue. Am meisten fasziniere sie die Batik- und Wachstechniken, die Maria Popescu anwende, oder die von der Holländerin Annie Barckhuis vorwiegend mit Ölfarben kreierten Eier mit historischen Motiven. Das wohl kleinste Ei der Ausstellung, ein Wachtelei, habe sie bei ihr entdeckt. „Zum Bemalen nehme ich die Lupe“, verriet die kreative Frau.

So gaben sich viele Sammler und Liebhaber buchstäblich die „Klinke in die Hand“. Eine Auswahl Eier aller Größen und Arten von Strauß, über Emu, Tauben, Hühner, Enten bis hin zu Gänsen sowie selbst gedrechselte waren zu finden. Ganz individuelle Motive, wie Vögel, Blumen und maritime Szenen, wechselten sich ab mit gemalten Geschichten oder gar Sprüchen. Öl-, Lack- oder Acrylfarben waren Grundlage für die Gemälde im Miniaturformat. Werke in Kratztechnik, gefräst, vergoldet, mit Seide umgarnt oder Scherenschnitten versehen hielten die Künstler ebenfalls parat.

Locker war die Atmosphäre im historischen Gemäuer. Gern standen die Akteure den Besuchern Rede und Antwort. „Ich sammle Eier mit nicht alltäglichen Motiven. Gerade habe ich welche entdeckt, die Geschichten aus dem Berliner Hinterhofmileu von Zille zeigen, total reizend“, begeisterte sich Marianne Deckmann aus Flensburg. Den ungewöhnlichen Einfall hatte Hans-Jürgen Merkert aus Lütjenburg umgesetzt. „Ich bemale seit 20 Jahren Eier und mir kommen immer neue Ideen. Ich fand es reizvoll, auch frivole Themen aufzugreifen“, erklärte er dazu. Nicht ohne Stolz zeigte er sein neuestes Werk mit dem Titel „Die Liebenden in Blau“. Er komme schon einige Jahre hierher, und er fühle sich wie in einer großen Familie. Die Menschen seien aufgeschlossen und würden viel fragen. Viele Besucher machten noch einen Abstecher zum österlich geschmückten Brunnen auf dem Marktplatz, ebenfalls eine Initiative des „Runden Tisches“.

Auszug Husumer Nachrichten vom 23.5.15

„Sogar der Osterhase erschien am Sonntag beim Ostereiermarkt im Packhaus in Tönning.
Er kam auf dem Wasserweg mit seinem Boot.
Viele Kinder erfreuten sich an dem Osterhasen der das vor uns liegende Osterfest ankündigte.
Nach guter Beköstigung durch den Runden Tisch e.V. machte sich der Osterhase auf den Heimweg.

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Farbenrausch am Tönninger Hafen
Tönning
Einen überaus farbenprächtigen Anblick bietet der Hafen von Tönning. Tausende Krokusse zieren dort die Grünflächen. Und die Sonne wird sie auch in den kommenden Tagen zum Strahlen bringen, denn Wolken sind nicht angekündigt. Der Runde Tisch Tönning hat für den Blütenrausch gesorgt. Die Mitglieder haben in den vergangenen Jahren am Hafen, vor der Kirche, im Schlossgarten, in der Badallee und auch in Kating rund 120 000 Krokuszwiebeln gesetzt – zur Freude aller Tönninger und ihrer Besucher.
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Auszug Husumer Nachrichten vom 11.3.2015

Nur Kinder durften Verkäufer sein
Tönning
Der erste Adventssonntag ist in Tönning insbesondere für die Kinder ein ganz besonderer Tag, veranstaltet doch der runde Tisch immer zu diesem Termin den Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“. Zum 41. Mal bekamen die kleinen Leute aus der Stadt die Gelegenheit, gebrauchte und gute Artikel in der Stadthalle zu verkaufen. 1974 veranstaltete der runde Tisch diese inzwischen traditionelle Aktion zum ersten Mal, die nicht nur bei den Kindern sondern auch bei den Erwachsenen und Eltern sehr beliebt geworden ist.
An mehr als 50 Ständen boten Kinder für Kinder gemeisnam mit Geschwistern und Eltern gebrauchte Spielsachen, Bücher, Spiele und Bekleidung an. Und obendrein hatten die Gäste des Weihnachtsflohmarktes die Gelegenheit, mit einem Einsatz von 50 Cent einen der 300 Tombolapreise zu gewinnen. Schon zur Mittagszeit waren alle Lose verkauft und die Preise vergeben. Darunter auch der Hauptreis, ein blaues Fahrrad, das an einen Gewinner aus St. Peter-Ording ging.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 30.11.2015

 

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Auszug Husumer Nachrichten vom 23.11.2015

 

Unermüdlich für die Stadt im Einsatz

Der Runde Tisch kümmert sich seit fast 60 Jahren um die Verschönerung Tönnings und setzt sich für soziale Zwecke in Tönning ein.

Ein ganzes Stück ärmer wäre die Stadt Tönning ohne den Runden Tisch. Seit 1956 sorgt der Verein dafür, dass das Stadtbild um viel Schönes bereichert wird. Denn das ist eines der Hauptziele von Anfang an. Auffälligste Projekte sind die Beischlagsteine im Schlossgarten, die noch vom im 18. Jahrhundert abgerissenen Schloss stammen, das Schloss-Modell auf dem Teich dort und die im Frühjahr unter anderem am Hafen und im Park sprießenden Krokusse. Und zu Ostern wird mit den vier Tönninger Kindergärten der Brunnen auf dem Marktplatz österlich geschmückt.

Doch auch die Pflege und Förderung der Jugend, von Heimatkunde, Kunst- und Kulturwerten und von Umwelt und Landschaft hat sich der Verein auf die Fahnen geschrieben. Augenfällig wird das jedes Jahr am ersten Advent, wenn in der Stadthalle der Flohmarkt „Von Kindern für Kinder“ veranstaltet wird oder mit den Erzählschildern in der Stadt. Das neueste wurde im August beim Stadtfest am Hafen eingeweiht. Ehrenpräsident Peter Krüger bietet außerdem Vorträge und Führungen zur Stadtgeschichte an.

Aber der Zusammenschluss unterstützt auch andere Einrichtungen und Vereine in der Stadt, wie beispielsweise das Meerwasser-Schwimmbad und seinen Förderverein, wie der Vorsitzende Rainer Ahrendt erklärt. „Wir engagieren uns eben nicht nur für die Verschönerung, sondern auch für soziale Zwecke.“ Dazu gehört auch die Weihnachts-Aktion im Paul-Gerhardt-Haus, dem Alten- und Pflegeheim der Diakonie in der Stadt. Dort gestaltete der Runde Tisch am Heiligabend eine Bescherung – komplett mit Weihnachtsmann.

1,5 Millionen Euro an Sachspenden, aber auch Arbeitsleistung flossen so seit 1956 in die Stadt, wie Ahrendt erläutert. Nach so langer Zeit muss hin und wieder auch mal etwas ausgebessert werden. So war der Verein beim Ersatz für den Flaggenmast am Torfhafen gefragt, den er vor Jahren gespendet hat. Während die Stadt den Ersatz bezahlte, hat der Runde Tisch für die Beleuchtung gesorgt. Die Schiffslichter, die früher auf einem Hamburger Passagierdampfer die Elbe befuhren, fand der zweite Vorsitzende Rolf Jungklaus in einem Büsumer Antiquitäten-Geschäft.

Und auch mit anderen Fundstücken schmückten der Verein im Sommer den Ortsteil Olversum. In der Grundschule hatten die alten Straßenschilder aus Holz viele Jahre geschlummert. Sie waren einst abgebaut worden, weil sie nicht mehr der Norm entsprachen, wie Jungklaus berichtet. Nun zieren sie wieder das Ortsbild – an Privathäusern angebracht (wir berichteten). Ein großes Projekt ist derzeit in Planung. Denn im nächsten Jahr wird Jubiläum gefeiert. „Da haben wir eine Überraschung für die Bürger geplant. Es wird an prominenter Stelle zu sehen sein“, verspricht Ahrendt.

24 aktive Mitstreiter stehen ihm zur Seite. „Mehr dürfen es laut Satzung auch nicht sein“, so Ahrendt. Wer mitmachen möchte, muss warten, bis ein Platz frei und er vorgeschlagen wird. Aber passive Mitglieder, die mit ihrem Beitrag den Verein unterstützen, sind immer willkommen. Rund 130 Förderer sind es zurzeit. Aus deren Beiträgen, aber hauptsächlich aus dem Tortenverkauf beim Ostereier-Markt im Packhaus und dem Adventsmarkt in der Stadthalle finanziert der Runde Tisch seine Projekte. Ferner ist er mit Ständen beim Bürgerflohmarkt, beim Weihnachtsereignis und beim Maibaumfest vertreten. Seit 2006 wurden zwei neue Spielplätze mit ausgestattet, acht historische Schilder aufgestellt, der Kreisel in der Olversumer Straße für 12 000 Euro und der neue Springbrunnen im Schlosspark gestaltet. Ins Auge fallen auch die Rosen, die Häuser in der Innenstadt schmücken. „Die haben wir besorgt und gepflanzt – gegen eine Spende der Hausbesitzer“, so Jungklaus. Der Verein freut sich immer, wenn er ein neues Projekt starten kann. „Unser Geld muss ja auch wieder raus“, sagt Rainer Ahrendt schmunzelnd.

Ehrenpräsident Peter Krüger weiß viel über die Ortsgeschichte zu erzählen und zu Weihnachten bringt der Runde Tisch Geschenke ins Paul-Gerhardt-Haus.

Auszug Husumer Nachrichten vom 12.9.15

Schwungvoller Auftakt zur Stadtparty

Mit einem vielfältigen Programm feiert Tönning noch bis morgen sein Jubiläum auf dem Marktplatz und im Schlosspark
Tönning
Mit Pauken und Trompeten wurde gestern das dreitägige Jubiläumsfest in Tönning eröffnet. Auch wenn terminlich nicht alles so lief, wie es vorgesehen war, so erlebten die zahlreichen Zuschauer dennoch einen fröhlichen Auftakt zur 425-Jahrfeier der Eiderstadt. Eigentlich sollte am Tönninger Wahrzeichen, dem Packhaus, der Umzug beginnen, geführt vom Spielmannszug Sønderborg Garden. Doch die rot-weiß bekleideten Musiker wurden durch einen Stau auf der Autobahn aufgehalten. Bürgermeisterin Dorothe Klömmer und die erste stellvertretende Bürgervorsteherin Mery Ebsen nahmen es gelassen hin und änderten den Ablauf kurzerhand.
Mit dem Umzug war gleichzeitig ein wichtiger Programmpunkt verbunden. So übergab Rainer Ahrendt, Vorsitzender des „Runden Tisches“, am Hafen ein historisches Schild an die Bürgermeisterin. „Es ist das achte, das wir für die Stadt Tönning haben aufstellen lassen“, so Ahrendt. Klömmer zeigte sich beeindruckt von dem Werk. Auf der einen Seite verweist das Schild auf die ehemalige Appeltreppe, und auf der anderen Seite führt das Bild in die Neustadt. „Der Tönninger Hafen hatte an dieser Stelle auch einen großen Apfelumschlagplatz“, erläuterte Ahrendt.

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Auszug Husumer Nachrichten vom 22.8.15

Der Runde Tisch Tönning zeigt den Weg

Wo geht es denn hier zum Badestrand? Nachdem der Runde Tisch Tönning im vergangenen Jahr alte handgeschnitzte Straßenschilder in Olversum angebracht hatte, wurde jetzt ein weiteres aus dem Jahre 1963 in Tönning, Am Eiderdeich/Schleusenstraße aufgestellt. Es hängt an einem ehemaligen Telegrafenmast, der von der Firma Tammen zur Verfügung gestellt wurde, und weist direkt zum neu gestalteten Badestrand.

Anhang 2

Auszug Husumer Nachrichten vom 21.7.15

Scheckübergabe des Runden Tisches an der Schule Ostertor für das Vogelschießen 2015.

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Tönninger spenden fleißig für das Kindervogelschießen
Tönning
Für das Kindervogelschießen am 11. Juli im Tönninger Schlosspark gab es eine ordentliche Finanzspritze. Empfänger der 1500 Euro waren die Grundschule und die Danske Skole, die gemeinsam das Fest ausrichten. „Bei einem Lichtbildervortrag über das Kindervogelschießen 1957 haben wir gesammelt“, erläuterte Svend Möller, Kassenwart des Runden Tisches Tönning. Er überreichte die Spende zusammen mit dem Vorsitzenden Rainer Ahrendt und seinem Stellvertreter Rolf Jungclaus. Bei einer Straßensammlung kamen noch 5200 Euro und von den Gewerbetreibenden 800 Euro. „Dies zeigt den hohen Stellenwert des Festes“, so Grundschulleiter Wolfgang Jannsen und Horst Knüppel von der Dänischen Schule. Nun kann die Vorsitzende des Einkäuferausschusses, Cornelia Jagla, loslegen.

Auszug Husumer Nachrichten vom 28.5.1

 

Maibaumfest der Tönninger Feuerwehr 30.4.2015

in Zusammenarbeit mit Tönninger Vereinen

 

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