Projekte 2016

 

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Beliebter Flohmarkt von Kindern für Kinder
tönning
Auch der 42. Kinderflohmarkt des Runden Tisches Tönning „Von Kindern für Kinder“ war ein Selbstgänger. Punkt 11 Uhr erstürmten die ersten Besucher die von den Organisatoren unter der Leitung des Vorsitzenden Rolf Jungclauß weihnachtlich geschmückte Stadthalle mit 52 Ständen. Viele Eltern und Großeltern deckten sich mit Weihnachtsgeschenken ein. 300 Sofortpreise, gestiftet vom HGV Tönning sowie Unternehmern der Region, wurden bei der Tombola verlost. Für Essen und Getränke sorgten die Damen der Vereinsmitglieder. Wie immer wird der Reinerlös einer Anschaffung zugunsten der Stadt Tönning zugute kommen.
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Auszug Husumer Nachrichten vom 28.11.16

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Runder Tisch beschenkt die Tönninger Kindergärten
Tönning
Für leuchtende Kinderaugen sorgten die Ehrenamtler des Runden Tisches Tönning um ihren Präsidenten Rolf Jungclauß. Sie beschenkten die Kinder aller vier Tönninger Kindertagesstätten, also dem Städtischen Kindergarten, Nis-Puk-Kindergarten, ADS-Kindergarten sowie Dänischen Kindergarten, mit hochwertigem Holzspielzeug. „Eines unserer Mitglieder hat sein Geschäft aufgegeben. Es war sein Wunsch, das noch auf Lager liegende Spielzeug gleichmäßig an alle Kindertagesstätten der Stadt zu verteilen“, erläuterte Jungclauß. Seinen Namen wolle der Spender nicht genannt wissen. Einen ganzen Karton voller Überraschungen lieferte der Präsident zusammen mit Schriftführer Bernd Skutecki als erste Station im Städtischen Kindergarten ab, bevor es weiterging in die anderen Einrichtungen. Erzieherin Kirsten Schlomann nahm das Spielzeug mit einigen der Kinder in Empfang. „Eine gelungene Überraschung ist das“, freute sich die Fachfrau. Der Runde Tisch Tönning ist ein Gemeinnütziger Arbeitskreis, der sich um das Wohl der Stadt kümmert und sich speziell der Förderung der Heimatpflege und -kunde, der Pflege und Erhaltung von Kunst und Kunstwerken, Umwelt-, Landschafts- und Denkmalpflege sowie Förderung der Jugend verschrieben hat.
rah

Auszug Husumer Nachrichten vom 12.10.16

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Rolf Jungclauß (l.) und Peter Krüger überreichen den Scheck an Ute Alberts-Madsen.
Foto: rah

Runder Tisch spendet zum Jubiläum

Tönning
Bis auf den letzten Platz besetzt, war der Raum der Begegnungsstätte der Tönninger Arbeiterwohlfahrt (Awo). Denn das alljährliche Sommerfest der Mitarbeiter der Awo-Sozialstation sowie der Ehrenamtler des Ortsvereins stand ganz im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums des Ortsvereins. Die Vorsitzende Ute Alberts-Madsen begrüßte Bürgermeisterin Dorothe Klömmer und Bürgervorsteher Jan Diekmann. „Für ihr mitmenschliches Wirken möchte ich ihnen auch im Namen der Stadtvertretung danken. Sie alle leisten ehrenamtlich viel für die Menschen unserer Stadt. Wir können und wollen nicht auf sie verzichten“, sagte Dorothe Klömmer. In Tönning gehe es vorwiegend um Seniorenarbeit, doch ansonsten erstrecke sich die Arbeit auf nahezu alle Felder der Sozialarbeit. „Die Awo ist Lobby für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“, so die Stadt-Chefin weiter. Auch das Thema Integration klammere sie nicht aus. Vom Leiter der Sozialstation, Bernd Peters, gab es als Geburtstagsgeschenk ein neues Schild für die Begegnungsstätte. Für eine Überraschung sorgte der Runde Tisch Tönning. Zum Jubiläum überreichte der Vorsitzende des Verschönerungsvereins, Rolf Jungclauß, gemeinsam mit Ehrenpräsident Peter Krüger einen symbolischen Scheck über 700 Euro an die Awo-Vorsitzende. „70 Euro war uns zu wenig, also haben wir aufgerundet“, erklärte der Chef des Runden Tisches schmunzelnd. Damit solle die überaus wichtige ehrenamtliche Seniorenarbeit unterstützt werden. Für musikalische Unterhaltung auf der Feier sorgte die Ostenfelder Gitarrengruppe „Saitenblick“. Bei einem Torten- und Kuchenbuffet gab es reichlich Zeit für Gespräche und Erinnerungen.
rah

Runder Tisch spendet für Kinder

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Rolf Jungclaus (r.) überreichte den Scheck an Heiko Meyer.
Foto: hn

Mit zehn Euro pro teilnehmendem Kind unterstützt der Runde Tisch Tönning die „Ferien am Ort“ (FAO) in der Eider-Stadt. Auch Kinder, die nicht in den Urlaub fahren können, haben Lust auf Ferienspaß. Da kam Claudia Meyer die Idee, Ferien am Ort anzubieten. Und so sorgt sie seit 2003 für preiswerten Urlaubsspaß für Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren. Unterstützt von ihrem Ehemann Heiko Meyer und in Kooperation mit der Tourist-Info Tönning, unternimmt sie Tagestouren nach St. Peter Ording, in den Heidepark Soltau, zum Weissenhäuser Strand und in den Hochseilgarten Hanerau-Hademarschen.
Da der Runde Tisch auch in der Vergangenheit immer wieder Kinder- und Jugendprojekte unterstützt hat, wurde beschlossen, zu spenden. Und so übergab der Vorsitzende, Rolf Jungclaus, an Heiko Meyer einen Scheck über 550 Euro.

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Das Kunstwerk ist enthüllt: Bürgervorsteher Jan Diekmann, Bürgermeisterin Dorothe Klömmer, Rolf Jungclauß (Runder Tisch), und das Künstler-Ehepaar Ernst Paulduro und Ursula Krabbe-Paulduro (v. l.) an der neuen Statue.
Foto: rah

Eine Seehundfamilie zum Geburtstag
Runder Tisch Tönning schenkt der Stadt zum eigenen Jubiläum ein Kunstwerk / Bronzestatue steht am Hafen gegenüber des Packhauses

Tönning
Das Geheimnis ist gelüftet: Auf der dem Packhaus gegenüberliegenden Seite des Tönninger Hafenbeckens ziert nun eine Seehundfamilie in Originalgröße als Bronzestatue die Ansicht. Seit Tagen sorgte ein frisch gegossener Betonsockel sowie verhülltes „Etwas“ bei Einheimischen und Gästen für Rätselraten. Nur so viel war bekannt: Die 25 aktiven Ehrenamtler vom Runden Tisch Tönning, dem gemeinnützigen Verschönerungsverein, wollten der Stadt zu ihrem 60. Geburtstag etwas Besonderes schenken (wir berichteten).
In einem Festakt übergab Vereins-Chef Rolf Jungclaus der Bürgermeisterin Dorothe Klömmer nun das Werk. Der hessische Kunstmaler und Bildhauer Ernst Paulduro hatte es geschaffen. Mit von der Partie waren neben dem Künstler auch dessen Ehefrau, die Malerin, Bildhauerin und Fotografin Ursula Krabbe-Paulduro, Bürgervorsteher Jan Diekmann, der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Ziegert, Stadtvertreter, Tourismus-Direktor Torsten Kreß, sowie weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Vereinen, nicht zuletzt der Sponsoren Nord-Ostsee-Sparkasse und Tourismuszentrale. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Herren des Shanty-Chores „Eiderenten“. Der schwungvolle Auftritt kam an. Zeitweise machte sich sogar Schunkel-Atmosphäre breit.
Dass auch das Werk breite Zustimmung fand, machte der Beifall der Gäste nach der Ansprache der Stadt-Chefin deutlich. Viele hielten es mit ihrer eigenen Kamera im Bild fest und bezeichneten es als gelungen. Viele Kinder nahmen die echt wirkenden Tierfiguren spontan unter Beschlag. „Das ist eine Bereicherung für das Stadtbild“, erklärte der Tourismusdirektor. Die Statue stehe da, so der Bürgervorsteher, als wäre sie schon immer an Ort und Stelle gewesen. Die Bürgermeisterin gratulierte den Ehrenamtlern zum runden Jubiläum und dankte für das Geschenk. „Es wird eine weitere tolle Attraktion für unseren schönen Hafen darstellen. Die Statue passt in die Kulisse und wird sich in vielen Fotoalben wiederfinden“, so Klömmer. Sie überreichte dem Vorsitzenden als Dank aller Bürger für die anerkennenswerte Arbeit in sechs Jahrzehnten die Gedenkmünze zur 425-Jahrfeier 2015 in Goldprägung. „Sie haben mit ihren Zielen, nämlich Förderung der Heimatpflege- und –kunde, Erhalt von Kunst und Kunstwerken, oder Umwelt-, Landschafts- und Denkmalpflege in sechs Jahrzehnten zahlreiche Ideen und Projekte zu unser aller Wohl umgesetzt“, so Klömmer in ihrer Laudatio. Ein paar Beispiele: Die Stiftung des Schwanenhauses in Form des alten Schlosses, Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes, Aktion Meisenkästen, Blumenkästen, -schalen, -kübel rund um den Markt, am Brunnen oder an der Brücke Norderbootfahrt, Bänke für den Stadtwald, Errichtung von Kinderspielplätzen, Restaurierung des Marktbrunnens, Bau des „Kiek Ut“, Weihnachtsflohmarkt, Glockenspiel an der Fassade der alten Vereins- und Westbank, nostalgische Kandelaber um Markt und im Schlossgarten, Übergabe einer Stadtfahne, Entwicklung des Badestrandes, Bau eines Strandpavillions, Umsetzung eines Wasserspielplatzes, die Fertigung und Restaurierung der Stadtgöttin und die Installation historischer Schilder.
„In allen Projekten steckt viel Arbeit. Sie waren immer darauf bedacht, alles in Eigenleistungen durchzuführen“, so die Bürgermeisterin weiter. Nach der Zeremonie nutzten viele das kunterbunte Geburtstags-Angebot der Ehrenamtler am und im Packhaus, wobei das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Ein Kunsthandwerkermarkt mit 25 Ständen oder Aktionen für Kinder sorgten für Kurzweil. Am Abend spielte die Band Puppets, die ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Der Chor Tön(n)lein Brilliant sorgte für das Geburtstagsständchen.

Auszug Husumer Nachrichten v.13.6.16

Ein Fest für alle Tönninger
Der Runde Tisch, der Verschönerungsverein der Stadt, feiert am Sonnabend sein 60-jähriges Bestehen am Hafen
Tönning
Schon viel haben die Ehrenamtler vom Runden Tisch zur Verschönerung der Eiderstadt beigetragen und sich für kulturelle sowie soziale Zwecke eingesetzt – und das seit 60 Jahren. Am Sonnabend (11.) wollen die Mitglieder den runden Geburtstag mit Bürgern und Gästen von 10 bis 17 Uhr vor und im Packhaus feiern. Kunterbunt und eintrittsfrei ist das Programm. Denn am 11. Juni 1956 hatten 14 Tönninger – meist Geschäftsleute – den Verein gegründet. Als erstes stifteten sie für den Schlossgarten ein Schwanenpaar und ein –haus in Form des im 18. Jahrhundert abgerissenen Tönninger Schlosses. Sechs Jahrzehnte danach soll wieder etwas Besonderes passieren. Um 11 Uhr wird das Geschenk des Runden Tisches an die Stadt und ihre Bürger enthüllt. Musikalisch untermalt wird das Ereignis vom Tönninger Shanty-Chor „Die Eiderenten“. „Wir möchten der Stadt ein Kunstwerk aus Bronze stiften. Zur Symbolik nur soviel: Es schafft eine enge Verbundenheit mit Tönning“, erläutert der Vorsitzende Rolf Jungclaus. Der Betonsockel steht bereits auf der dem Packhaus gegenüberliegenden Hafenseite. Kreiert hat die Arbeit der hessische Maler und Bildhauer Ernst Paulduro.
Für den Festtag haben die Organisatoren unter anderem einen Handwerkermarkt und eine Spielemeile für die Kinder auf die Beine gestellt. Das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Ab 14 Uhr tritt der Chor „Tön(n)lein Brilliant“ auf, bevor um 18 Uhr die Musiker der Band „Puppets“ anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens live bis in den frühen Morgen spielen werden. Die festlichen Stunden werden von der Tourismuszentrale Tönning sowie der Nord-Ostsee-Sparkasse gesponsert.
Viel hat der Runde Tisch mit seinen 25 aktiven Mitgliedern – mehr dürfen es laut Satzung nicht sein – in den 60 Jahren auf die Beine gestellt. Bis heute konnten, so der Vorsitzende, 1,5 Millionen Euro an Sachspenden und Arbeitsleistungen für die Stadt eingesetzt werden – dank der Fördermitglieder, aktuell sind es 135. Bauingenieur Wilhelm Buddemeier war Vorsitzender der ersten Stunde. Er amtierte bis 1967. Neben zwölf weiteren Mitgliedern aus dem Tönninger Kegelclub von 1949, unter ihnen Bernhard Thoms, Claus Bertholdt, Johannes Ancker, Ernst Gessler, August Ipsen, Emil Kolb, Willi Nohme, Ernst Peters, Wolfram Semper, Heinz-Wilhelm Steimle, Adolf Westensee, Willi Wielert und Walter Wilke, war er Mitbegründer.
Die nächste große Aktion war der Wettbewerb am Hafen „Macht Tönning schöner“. Einige von vielen Ideen wurden umgesetzt, wie die Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes, die Installation von Meisen- und Blumenkästen und der Blumenschale am Marktbrunnen. Bis 1980 wurden 125 Bänke für die Stadt angeschafft. Acht Jahre gingen für die Umsetzung des Kinderspielplatzes auf der „Englischen Wehle“ ins Land. In der Amtszeit Wilhelm Behrens von 1968 bis 1981 war die Restaurierung des Marktbrunnens von 1613 das große Projekt. Weitere Initiativen waren die Erklärungstafeln an Straßenschildern, Rosengitter am Marktplatz, Krokuspflanzungen, Renovierungen des Jungfrauen-Denkmals und der Stadtgöttin im Schlossgarten, das Schlossmodell und die Einrichtung von Spielplätzen in der Bürgermeister-Sammann- und in der Wollinger Straße sowie des Bolzplatzes in Olversum. 1981 wurde der Aussichtsturm „Kiek ut“ im Katinger Watt geschaffen. Der Weihnachtsflohmarkt „Kinder für Kinder“, 1975 gestartet, wurde zur Erfolgsgeschichte. Adolf Westensee, Vorsitzender von 1982 bis 1990, fand am Gebäude der Vereins- und Westbank einen Standort für das Glockenspiel, das eigentlich das Rathaus hätte zieren sollen. Viele Bürger spendeten dafür. Zum 400-jährigen Stadtjubiläum 1990 übergab der Verein eine Stadtfahne sowie zwölf Kandelaber für den Marktplatz.
Von 1990 bis 2000 war Wolfram Semper am Ruder. Ihm wurde wegen seiner Verdienste die Ehrenpräsidentschaft verliehen. In seine Zeit fiel die Restaurierung der Brücke vom Marktplatz über die Bootfahrt zum Schlossgarten. 1996 kehrte die Stadtgöttin „Toninga“ von 1902 nach Restaurierung an ihren Platz im Rathausgiebel zurück. Einen würdigen Ort für einen Teil der Möbel von Zar Alexander II. fanden die Ehrenamtler im Trauzimmer des Rathauses. Christian Brodersen übernahm den Vorsitz von 2000 bis 2002 und setzte sich für die Rettung der Beischlagsteine im Schlossgarten ein. Die Gestaltung des Kirchenvorplatzes übernahm er mit Freiwilligen. Von 2002 bis 2012 agierte Peter Krüger. Er holte den ursprünglich in Friedrichstadt etablierten Ostereiermarkt ins Packhaus und startete die Aktion „Osterschmuck für den Marktbrunnen“ mit den vier Kindergärten in der Stadt. Auch Krüger wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Rainer Ahrendt löste ihn 2012 ab, bevor im Februar der jetzige Vorsitzende das Ruder übernahm.
Das alles, so Rainer Jungclauß, könne nur ein grober Abriss der Arbeit sein. Zu nennen sei noch das Schmücken des Brunnens zu Weihnachten. Auch die Erzähl-Schilder mit den historischen Aufnahmen gehören zum Stadtbild dazu, wie der Kreisel in der Olversumer Straße und der Springbrunnen im Schlossgarten.

1.Mai mit dem Runden Tisch und der Freiwillige Feuerwehr Tönning:

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Der Auftakt zum Ostereiermarkt 2016 hat mit dem Anhängen der bemalten Eier der Tönninger Kindergärten begonnen.

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Ostereiermarkt

Ostereiermarkt

Pressebericht Ostereiermarkt

Pressebericht Ostereiermarkt

Runder Tisch blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Führungswechsel beim Runden Tisch in Tönning:Rolf Jungclaus ist der neue Präsident.
Damit löst er Rainer Arendt ab der nicht wieder kandidierte.In seinem Rechenschaftsbericht
legte der 1.Vorsitzende auf der Jahreshauptversammlung dar, dass auch das vergangene Jahr wieder sehr arbeitsreich und erfolgreich gewesen war. Zwei Großveranstaltungen forderten den vollen Einsatz der aktiven Mitglieder, ihrer Partnerinnen und vielen freiwilligen Helfern.
Zunächst der Ostereiermarkt im Packhaus. Zwei Wochen vor diesem Ereignis
wurde der historische Brunnen am Marktplatz mit Girlanden und mehr als 2000 bunten Ostereiern geschmückt.Am ersten Advent ging in bewährter Form der weihnachtliche Flohmarkt Kinder für Kinder über die Bühne.Ferner finanzierte der Verein viele kleinere Projekte wie die Beleuchtung für den Signalmast oder ein weiteres historische Schild und neu auch der weihnachtlich geschmückte Brunnen. Aber auch in diesem Jahr hat sich der Verein zu seinem 60 jährigen Jubiläum einiges vorgenommen.
Soviel sei schon verraten, es wird im Juni eine Veranstaltung im Packhaus zum Jubiläum geben und eine für alle sichtbare Überraschung (?). Nach dem Bericht des Kassenprüfers wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Die Wahlen ergaben folgende Ergebnisse: Zum neuen 1.Vorsitzenden wurde einstimmig Rainer Jungclaus gewählt.
Zum 2.Vorsitzenden wurde Jens Peter Dühn, zum Schriftwart Bernd Skutecki und zum Kassenwart Svend Möller alle einstimmig gewählt.Die Kassenprüfer sind Gerd Stark und Werner Jonetzko.

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Der Vorstand von links:

Rolf Jungclaus, Jens Peter Dühn, Svend Möller, Bernd Skutecki

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